Erkelenz - Zeitungsbotin in Gebüsch gezerrt: Polizei fahndet mit Phantombild

Zeitungsbotin in Gebüsch gezerrt: Polizei fahndet mit Phantombild

Von: pol-hs
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phantombild
Die Polizei sucht nach einem Mann, der am 22. Februar versucht hatte, eine Zeitungsbotin in ein Gebüsch zu zerren. Foto: Polizei Heinsberg

Erkelenz. Die Polizei sucht derzeit nach einem Mann, der am 22. Februar versucht hatte, eine Zeitungsbotin in ein Gebüsch zu zerren. Mit Hilfe der Frau konnte jetzt ein Phantombild erstellt werden.

Am Dienstag, dem 22. Februar, fuhr eine Zeitungsbotin aus Erkelenz gegen 4.50 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der Ferdinand-Clasen-Straße/Brückstraße in Richtung Düsseldorfer Straße. Am Ortsausgang wurde sie von einem bisher unbekannten Mann gestoppt. Er griff die Frau an und versuchte sie in ein Gebüsch zu zerren.

Der Zeitungsbotin gelang es sich zu wehren und dem Täter Pfefferspray ins Gesicht zu sprühen. Dann ließ er von ihr ab und sie konnte mit ihrem Fahrrad flüchten.

Die Frau informierte die Polizei über den Vorfall, doch trotz einer Fahndung und entsprechenden Ermittlungen konnte der Täter bisher nicht identifiziert werden.

Mit Hilfe der Frau konnten Spezialisten des Düsseldorfer Landeskriminalamtes nun ein Phantombild anfertigen. Der Mann war ca. 180 bis 185 cm groß und hatte eine normale Gestalt, so die Polizei. Er hatte kurze, dunkle Haare und einen dunklen Oberlippenbart. Der Frau fiel sein gepflegtes, rasiertes Gesicht mit eingefallenen Wagen und einem Grübchen am Kinn auf.

Der Täter trug eine schwarze Jacke mit Bündchen und einer Tasche auf der rechten Brustseite, eine dunkle Jeanshose und dunkle, sportliche Schuhe. Eine dunkle Kappe hatte er tief ins Gesicht gezogen. Er sprach Deutsch mit tiefer Stimme und einem bisher unbekannten Akzent.

Wer Zeuge dieses Vorfalls war oder selbst von dem Unbekannten angesprochen wurde und Angaben zu dem gesuchten Täter machen kann, möchte sich an das Kriminalkommissariat 11/31 der Polizei in Heinsberg, Telefon: 02452/9200 oder jede andere Polizeidienststelle wenden.
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