Würdigung der unverzichtbaren ehrenamtlichen Helfer

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Schwester Rita und Geschäftsführer Marcel Ballas (Mitte) dankten zum Auftakt des „Tages des Ehrenamtes” für die wertvolle Freiwlligenarbeit, die in den Pflegeheimen überall heute unverzichtbar ist.

Selfkant/Waldenrath. Mit einem „Tag des Ehrenamtes” in Verbindung mit einem Ausflug bedankten sich die Geschäftsführung samt Team der Alten- und Pflegeheime und Tagespflegehäuser St. Josef bei ihren unverzichtbaren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Geschäftsführer Marcel Ballas, Mutter Oberin Schwester Rita und Volker Kratz, Diplom-Sozialarbeiter, begrüßten dazu 30 Teilnehmer der insgesamt 36 aktiven Frauen und Männer, die die Senioren in den Alten- und Pflegheimen, sowie im Tagespflegehaus auf unterschiedlichste Weise betreuen und begleiten.

„Das Ehrenamt sorgt in unserer heutigen Gesellschaft für einen Ausgleich, der im Arbeitsalltag auch durch die immer härter werdenden Bandagen der wirtschaftlichen Situation immer wichtiger ist”, sagte Geschäftsführer Marcel Ballas und bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das große Engagement des letzten Jahres. „Diese Form des sozialen Handelns ist in unserem Leben und in den Häusern St. Josef unverzichtbar”, betonte er.

Er erinnerte daran, dass jeder einzelne im Laufe der ersten Wochen sein Aufgabengebiet gefunden hat und somit seine ganz persönliche Stärke am richtigen Platz einsetzen kann. Denn die Aufgabe solle nicht nur den alten Menschen gut tun, sondern ebenso dem Freiwilligen Freude bringen und Spaß machen. „Seine wertvolle Frei-Zeit sinnvoll zu gestalten ist oberstes Ziel!”, betonte Volker Kratz, und dass das Spüren der Zugehörigkeit zum Team wichtig ist.

Deshalb fände zur Intensivierung des Teamgeistes neben den regelmäßigen Veranstaltungen und Mitarbeiterfesten jedes Jahr mit dem Tag des Ehrenamtes ein ganz besonderes Zusammentreffen für alle statt, die ihre Zeit und ihren Einsatz den Senioren kostenlos zur Verfügung stellen. Marcel Ballas und Volker Kratz bedankten sich bei allen für ihren tollen Einsatz. „Es ist schön zu sehen wie die Gruppe von Jahr zu Jahr wächst”, so Marcel Ballas.
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