Heinsberg - Windhose räumt Dachziegel ab

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Windhose räumt Dachziegel ab

Von: her) (CvdSt
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Hier auf der Dresdener Straße
Hier auf der Dresdener Straße waren nach einer Windhose an neun Häusern die Dächer teilweise abgedeckt. Foto: Feuerwehr

Heinsberg. Die positive Nachricht zuerst: Der Sturm, der am Donnerstagabend auch über das Heinsberger Land fegte, forderte keine Verletzten oder gar Schlimmeres. Insgesamt, so bestätigte am Freitag die Leitstelle der Feuerwehr, kam es im Kreisgebiet zu 35 Einsätzen, die mehr oder minder glimpflich verliefen.

Neben einer zerstörten Imbissbude in Erkelenz, einer umgestürzten Laterne in Scherpenseel und ein paar auszupumpenden Kellerräumen, brachte eine Windhose gerade für die Heinsberger Feuerwehrleute einige Arbeit mit sich.

Kurz nach 19 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte zu einem umgestürzten Baum auf die Kempener Straße gerufen. Gleich darauf eilte die Löschgruppe Unterbruch ebenfalls dorthin, weil der Sturm ein Dach zum Teil abgedeckt hatte. Auf der Borsigstraße wurde ein umgestürztes Baugerüst gemeldet. Darum kümmerten sich die Feuerwehrleute der Löschgruppe Schafhausen-Schleiden.

Auf der Dresdener Straße waren nach besagter Windhose an zahlreichen Häusern Dächer teilweise abgedeckt. Von den Feuerwehrkräften der Löschgruppe Karken wurden lose Dachziegel, die abzustürzen drohten, gesichert und abgetragen. An zwei Häusern geschah dies mit Unterstützung der Drehleiter des Löschzuges Stadtmitte. An weiteren sieben Häusern kamen Steckleitern zum Einsatz.

Einen umgestürzten Baum, der auf der Oberbrucher Straße lag, beseitigten die Einsatzkräfte der Löschgruppe Kirchhoven, die später noch durch die Löschgruppe Aphoven hilfreiche Unterstützung erfuhr. Auf der Gaswerkstraße hatten sich auch diverse Dachziegel gelöst und waren auf den Gehweg gefallen.

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