Kreis Heinsberg - Weiterbildungs-Seminar der Kommunalpolitischen Vereinigung

Weiterbildungs-Seminar der Kommunalpolitischen Vereinigung

Von: Johannes Bindels
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Weiterbildung und Austausch: (v.l.) Bernd M. Lichtenberg und Erich Dahlmanns beim KPV-Seminar im Heinrich-Köppler-Haus in Heinsberg inmitten der Seminarteilnehmer. Foto: Johannes Bindels

Kreis Heinsberg. Zum Bildungsseminar „Überzeugend kontern – spontan antworten“ hatte die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU in das Heinrich-Köppler-Haus in Heinsberg eingeladen.

Unter der Leitung des Referenten Dr. Bernd M. Lichtenberg starteten 17 Teilnehmer mit Elan in einen langen Seminarabend.

„Wir von der KPV verstehen uns als Service-Institution für kommunalpolitisch Interessierte“, betonte Erwin Dahlmanns, KPV-Bezirksvorsitzender und Kreisvorsitzender der KPV Heinsberg. Neben der Rechtsberatung für Kommunalpolitiker, die über den Landesverband mit Sitz in Recklinghausen stattfinde, gehörten vor allem Weiterbildungsseminare zum Angebot.

Ein Anliegen der KPV des Kreises Heinsberg sei, diese Seminare in Heinsberg zu gleichen Themen und mit gleicher Qualität wie auf Landesebene anbieten zu können. Zukünftig ein Seminar pro Jahr in Heinsberg anbieten zu können, sei realisierbar, gab sich Dahlmanns optimistisch.

Mit dem Referenten Dr. Bernd M. Lichtenberg stand ein erfahrener Trainer zu Verfügung, der in diesem für alle offenen Seminar Anleitungen für einen perfekten Auftritt bei formalen, politischen oder gesellschaftlichen Anlässen vermittelte. Zu den Inhalten des aktuellen Seminars gehörten ein Training für Schlagfertigkeit und souveränem Auftritt.

Zu den weiteren Aufgabenfeldern der KPV gehören der Austausch zwischen den Kommunen und die Unterstützung bei gleichgelagerten Problemfeldern, so Erwin Dahlmanns. Die Nachwuchsschulung und das Gewinnen von Seminarteilnehmern als Multiplikatoren für die örtlichen Untergliederungen stehe ebenso auf der Agenda.

Wer nach einer langen Arbeitswoche noch ein siebenstündiges Seminar bis abends 22 Uhr anhänge, der scheine es mit seiner kommunalpolitischen Arbeit ernst zu meinen, war sich Dahlmanns sicher.

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