Wassenberg - Wassenberg gewinnt Bronze beim Bundeswettbewerb

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Wassenberg gewinnt Bronze beim Bundeswettbewerb

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entefo
Bei der Preisverleihung in Mainz: Blumenfee Viktoria Salomon, Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, der Wassenberger Stadtplaner Jens Beeck, Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, Bürgermeister Manfred Winkens, ZDF-Moderatorin Babette Einstmann und Erwin Beyer, Komitee-Vorsitzender (von links). Foto: EFD

Wassenberg. Über eine Bronzemedaille freut sich die Stadt Wassenberg bei ihrer ersten Teilnahme am Bundeswettbewerb „Unsere Stadt blüht auf”, der von der „Entente Florale Deutschland” durchgeführt wird.

Insgesamt hatten sich bundesweit 17 Kommunen qualifiziert, an deren Vertreter am Dienstag im ZDF-Fernsehgarten in Mainz vier Mal Gold, neun Mal Silber und vier Mal Bronze vergeben wurde.

Wassenberg habe neue Ziele für die Naturgestaltung, für die Entwicklung eines zeitgemäßen Tourismus und für eine engere Zusammenarbeit mit den benachbarten Regionen der Niederlande formuliert, hieß es in der Laudatio. „Mit Blick auf die Historie entdeckte man nicht nur eine gartenbauliche Tradition, sondern auch die einstige Schönheit der Burg im Herzen der Stadt. Im Ergebnis wurden städtische Anlagen und das grüne Umfeld aufgewertet.”

Überzeugt hätten die vom Denkmalschutz begleitete Rekonstruktion der Burg, die Restaurierung historischer Bausubstanz und die Sanierung alter Garten- und Parkanlagen. „Zur Verkehrsberuhigung wurden Straßenführungen verändert und mehr Straßenbegleitgrün geschaffen. Ein Naturschutzzentrum mit alten Apfelsorten und einer Pfirsichplantage entsteht.” Der Blumenschmuck werde von den Bürgern zusammen mit der gärtnerischen Leitung der Stadt ausgewählt.

„Wir waren schon mit der Teilnahme zufrieden. Dass wir jetzt noch eine Auszeichnung erhalten haben, ist für uns eine ganz tolle Sache”, freute sich Bürgermeister Manfred Winkens im Gespräch mit unserer Zeitung. „Vor allem ist sie ein wahnsinniger Ansporn weiterzumachen. Wir werden diesen Weg weitergehen und uns in etwa drei Jahren wieder bewerben.”
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