Volleyballer spielen für krebskranke Kinder

Von: g.s.
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Am Berufskolleg Wirtschaft des Kreises Heinsberg in Geilenkirchen: Schulleiter Rudi Zins (r.), Wiljo Caron (2.v.r.), Studiendirektor Jakob Wiesler (l.) sowie Schüler und Schülerinnen der ausrichtenden Klasse GY081 des Berufskollegs bei der Uberreichung des symbolischen „Schecks”. Foto: Georg Schmitz

Kreis Heinsberg. Wiljo Caron, Sprecher der Kinderkrebshilfe Ophoven, ist ein bekannter und gern gesehener Gast im Berufskolleg Wirtschaft des Kreises Heinsberg in Geilenkirchen. Traditionell wird ihm während des von Jahr zu Jahr größer werdenden Volleyballturniers, an dem diesmal etwa 300 Schülerinnen und Schüler von 36 Klassen teilnahmen, in der Sporthalle an der Bauchemer Gracht der symbolische „Scheck” überreicht, dessen Summe sich aus Startgeldern und Spenden generiert.

In diesem Jahr waren es schließlich 1227,80 Euro, die vom Organisator des Turniers, Studiendirektor Jakob Wiesler, und - stellvertretend für die ausrichtende Klasse GY081 - von Klassensprecher Lukas Heffels an Caron übergeben wurden.

Ein Teil dieser Summe war bereits bei einem von „Super” Mario Börner organisierten Fußballtennisturnier im Sommer eingenommen worden.

Caron bedankte sich im Namen der erkrankten Kinder für die Hilfe. „Ich komme immer wieder gerne nach hier, denn in dieser Schule finde ich den Beweis, dass sich die Jugend mit der Materie beschäftigt. Die krebskranken Kinder werden es danken”, so Caron weiter.

Nach einer spannenden Endrunde konnte Schulleiter Rudi Zins dem Turniersieger GY081 gratulieren. Auch die HH097 sowie die GY093 hatten als Zweit- und Drittplatzierte gut abgeschnitten.

„Das ist hier jedes Jahr ein Highlight an unserem Wirtschaftskolleg”, freute sich Zins. Wiesler als Organisator dankte seinen Kolleginnen und Kollegen für die Unterstützung bei der Durchführung des Turniers.

Wiesler hob mit erkennbarem Stolz hervor, dass seine Klasse GY081 nicht nur den Turniersieg errungen habe, sondern schon seit drei Jahren die Organisation des Turniers ganz entscheidend mittrage. „Dieses Turnier gehört zu den Aspekten, die Schule komplett machen”, sagte Studiendirektor Heiner Coenen.
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