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Volkstrauertag: Gedenken am Lamberti-Turm

Von: koe
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Gedenken am Volkstrauertag: He
Gedenken am Volkstrauertag: Heimatvereinsvorsitzender Günther Merkens, Bezirksausschussvorsitzender Klaus-Josef Steingießer und Pastor Werner Rombach (v. r. n. l.) legten am Lamberti-Turm, dem Denkmal für die Gefallenen des Grenzlandes, einen Kranz nieder. Foto: Koenigs

Erkelenz. Vertreter des Heimatvereins der Erkelenzer Lande mit dem Vorsitzenden Günther Merkens an der Spitze legten am Volkstrauertag mit dem Vorsitzenden des Bezirksausschusses Erkelenz-Mitte, Klaus-Josef Steingießer, und Pastor Werner Rombach zum Gedenken an die Gefallenen am Lamberti-Turm einen Kranz nieder.

Merkens erinnerte daran, dass auf Initiative des Heimatvereins der nach dem Zweiten Weltkrieg vom Einsturz bedrohte Turm am 7. Oktober 1951 zum Denkmal für die Gefallenen des Grenzlandes deklariert worden war. Er zitierte den damaligen Aufruf: „Steil wie ein Fels und in erhobener Majestät ragt der Turm von St. Lambertus weit über das Erkelenzer Land.

15 Generationen haben zu ihm aufgeschaut, in guten und in schlechten Tagen, in Friedens- und Schreckenszeiten. Er ist unserer Heimat Mitte, um die alles kreist.” Mit viel Einsatzbereitschaft der Bürger sei der Turm damals gerettet worden.

Auch jetzt brauche er wieder Hilfe brauche, damit die Bürger weiterhin zu ihm aufschauen könnten. Die Feierstunde wurde vom Städtischen Musikverein begleitet. Der Pfarrer hatte im Hochamt deutlich gemacht, was Gedenken bedeutet und Gebete für alle Opfer von Gewalt gesprochen.
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