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Vierte Regionale Bildungskonferenz: Potenziale entdecken und fördern!

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„Von der Kita bis zum Berufseinstieg: Potenziale entdecken und fördern!“ So lautete das Leitthema der vierten Regionalen Bildungskonferenz.

Kreis Heinsberg. Unter dem Leitthema „Von der Kita bis zum Berufseinstieg: Potenziale entdecken und fördern!“ stand die vierte Regionale Bildungskonferenz.

55 Vertreter von Schulen und Kindertagesstätten, von Schulträgern und Schulaufsicht, sowie weiteren Bildungs-, Erziehungs- und Beratungseinrichtungen trafen sich im Heinsberger Kreishaus unter der Leitung von Schulrätin Dr. Hildegard Hosterbach vom Schulamt für den Kreis Heinsberg und dem Leitenden Kreisverwaltungsdirektor Franz Josef Dahlmanns. Im Rahmen der Leitthematik wurden vier im Kreis Heinsberg aktive Initiativen vorgestellt.

Vernetzung als Chance

Landrat Stephan Pusch betonte in seinem Grußwort, dass das Entdecken und Fördern von Potenzialen eine der wichtigsten Aufgaben in der Bildungsvermittlung sei. „Eine Vernetzung aller Partner aus Bildung und Erziehung auf allen Bildungsebenen von der Kita bis zur Uni bietet die Chance, die Qualität der Bildung und Rahmenbedingungen für Bildung im Kreis Heinsberg nachhaltig zu verbessern. Auch wenn momentan im Bildungsbereich mit Blick auf aktuelle Aufgaben wie Inklusion oder Betreuung und Beschulung von Flüchtlingskindern viele dicke Bretter zu bohren sind, dürfen Initiativen, die direkt bei den Kindern und Jugendlichen ankommen, nicht aus den Augen verloren werden“, führte der Landrat aus.

Von der Oberen Schulaufsicht sprach die Leitende Regierungsschuldirektorin Christa Kuhle ein Grußwort und richtete zunächst den Blick auf die im Jahr 2015 anstehende Evaluation des Regionalen Bildungsnetzwerkes Kreis Heinsberg.„Das gesamte Netzwerk wird im nächsten Jahr evaluiert. Wir könnten sagen: Es wird auf die Probe gestellt“, führte Christa Kuhle aus und hob unter Bezugnahme auf die Rolle der Bildungskonferenz im Netzwerk hervor, „für uns als Mitglieder der Bildungskonferenz ist es wichtig, dass diese heutige Veranstaltung Wirkung zeigt“. Zudem beleuchtete sie die Rolle des Regionalen Bildungsbüros, das als „Informations- und Kommunikationsplattform“ diene und Anlaufstelle aller in den Initiativen Beteiligten sei. „Mögen wir heute in allen Initiativen – von der Kita bis zum Berufseinstieg – zu konkreten Kooperationen gelangen mit dem Ziel, gemeinsam mehr erreichen zu können; in der Region für die Region Potenziale entdecken und fördern“, sagte Christa Kuhle abschließend.

Für die Vorstellung der im Regionalen Bildungsnetzwerk Kreis Heinsberg bereits aktiven Initiativen – „Haus der kleinen Forscher“, „Zukunft durch Innovation“, ­„Science College Overbach“ und „Jugend braucht Zukunft“ – konnte das Regionale Bildungsbüro unter der Leitung von Kreisoberamtsrätin Ulrike Deußen, das wieder mit der Organisation der Bildungskonferenz betraut war, führende Vertreter der Initiativen für die einleitenden Referate gewinnen.

Im Anschluss daran konnten sich die Teilnehmer der Bildungskonferenz praxisnah über deren konkrete Umsetzung im Kreis Heinsberg informieren, sich konkret mit den Gestaltern und Partnern vor Ort austauschen und Anregungen zur weiteren erfolgreichen Umsetzung vor Ort formulieren.

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