Trauerarbeit: „Schatzsucher” sind für Kinder und Jugendliche da

Von: hewi
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Für den Chor Cantiamo überreichte Hamid Alishadi eine großzügige Spende an Ulrike Clahsen und Susanne Hoeren im Beisein von Chorleiter Jakob Ronkartz und Sibylle Maubach. Foto: Koenigs

Erkelenz. Trauerarbeit ist schon für Erwachsene eine schwere Aufgabe. Unterstützung finden sie in den Hospizen, die den Sterbenden und ihren Angehörigen gleichermaßen zur Seite stehen.

„Doch Kinder und Jugendliche fallen dabei oftmals durch das Raster”, weiß Susanne Hoeren vom mobilen Hospizdienst Regenbogen. Von Wassenberg und Erkelenz aus koordiniert sie die Arbeit der Helfer im Kreis Heinsberg. Gemeinsam mit der Leiterin des Erkelenzer Hospizes, Ulrike Clahsen, hat sie jetzt die Gruppe „Schatzsucher” gegründet, die sich gezielt der Trauerbewältigung von Kindern und Jugendlichen widmen will.

Ab September sollen alle 14 Tage Treffen von Betroffenen und Helfern im Kühlerhof bei Doveren stattfinden. Die Arbeit ist sowohl präventiv als auch für akute Trauerfälle ausgelegt. Sie richtet sich auch an Lehrer, Erzieher und Eltern, die lernen wollen, auf die Trauer von Kindern und Jugendlichen zu reagieren. Für Fragen und Informationen stehen Susanne Hoeren, 0173/5445352, und Björn Clahsen, 0151/12936166, telefonisch zur Verfügung.
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