Kreis Heinsberg - Steuerberater machen mit beim Gehirnjogging

Steuerberater machen mit beim Gehirnjogging

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Fachtagung der Genossenschaftsbanken im Kreis Heinsberg für Steuerberater: Bankensprecher Dr. Veit Luxem (l.) begrüßte auf Burg Wassenberg Ingo Heuel (r.) und Jürgen Petersen als Referenten. Foto: Koenigs

Kreis Heinsberg. Bereits zum sechsten Mal haben die Volksbanken und Raiffeisenbanken im Kreis Heinsberg zur Steuerberatertagung auf Burg Wassenberg eingeladen. 80 Steuerexperten aus dem Kreisgebiet folgten der Einladung und informierten sich über Fakten und Trends ihrer Branche.

„Der enorme Zuspruch und das große Interesse zeigen, dass wir mit dieser Informationsveranstaltung den Bedarf der Steuerberater nach wie vor treffen”, sagte Dr.Veit Luxem, der Sprecher der Genossenschaftsbanken im Kreis Heinsberg.

Gerade in einer Branche, in der sich Gesetzesgrundlagen und Vorschriften ständig änderten, sei ein regelmäßiger Austausch unter Kollegen unverzichtbar. „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Tagung im Kreis Heinsberg die richtige Plattform für einen solchen Austausch gefunden haben”, so Luxem.

Als Fachreferenten konnten die Genossenschaftsbanken in diesem Jahr Ingo Heuel gewinnen. Der Rechtsanwalt und Steuerberater ist Vorsitzender des Vereins der Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer (Köln). Er referierte zum Thema „Der Steuerberater in der Steuerfahndung” und zeigte dabei das Spannungsfeld auf, in dem sich die Kollegen in solchen Fällen befinden würden.

Gedächtnistrainer Jürgen Petersen hingegen lud die Zuhörer zu einer Runde Gehirnjogging ein. „Brainrunning - Betriebsanleitung für das Gehirn”, so lautete der Titel seines Vortrages. Der Gedächtnistrainer betonte dabei die zentrale Bedeutung der Sauerstoffversorgung des Gehirns. „Durch Laufen im Fettverbrennungspuls wird das Gehirn mit 100 Prozent mehr Sauerstoff versorgt”, betonte Petersen. Wichtig sei es, Techniken zu kennen, diese Leistungsfähigkeit optimal auszunutzen. „Das Gedächtnis ist bei den meisten Menschen nur zu etwa zwei Prozent ausgelastet”, so Petersen.

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