St.-Martini-Schützen: Zünftige Kirmes in Isenbruch

Von: agsb
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Prächtig: Das Königspaar Harry Nizet und Marjolein Kiesouw stand im Mittelpunkt der Isenbrucher Kirmestage. Foto: agsb

Selfkant-Isenbruch. Recht gute Kondition zeigten die Schützen und Spielmannsleute in Isenbruch. Die St.-Martini-Schützenbruderschaft feierte ihre Sommerkirmes. Dabei feiern die befreundeten Vereine aus Schalbruch, Havert und Tüddern gerne mit und drücken dem Festzug ihren Stempel auf.

Dieser wurde diesmal zeitlich verlegt, weil zuvor das Dekanatsschützenfest in Hatterath auf dem Programm gestanden hatte. „Erstmals reisen wir zum Schützenfest mit einem großen Bus an“ lachte Hans Meures, Vorsitzender der St.-Martini-Schützenbruderschaft. Mit im Bus waren auch Schützen der befreundeten Vereine – man sparte sich somit eine eigene Anreise per Auto und konnte den Schützentag entspannt genießen und feiern.

Auf dem Klumpenthron

Der Festzug in Hatterath vor Hunderten von Kirmesgästen war schon sehr farbenprächtig, und der Festzug in Isenbruch hatte erneut das Flair eines zünftigen Schöttefests. Auch dabei war der Besuch ausgezeichnet, besonders am Königshaus verfolgten viele Dorfbewohner und Kirmesgäste den Vorbeimarsch der Majestäten. Im Mittelpunkt der Isenbrucher Kirmestage stand das Königspaar Harry Nizet und Marjolein Kiesouw.

Die Isenbrucher Majestäten hatten tags drauf ihren ganz besonderen Auftritt: Die „Klumpanie Isenbruch“ rückte auf Klumpen an und hatte den übergroßen fahrbaren Klump dabei. Das Schützenkönigspaar passte sich der Isenbrucher Klumpenbekleidung an, nahm gemütlich auf dem Klumpenthron Platz und ließ sich durch den Ort bis zum Festzelt chauffieren.

Das Isenbrucher Klumpenfestival war wie immer ein sehr großes Spektakel, sogar im benachbarten Maasland ist der Klumpentag bekannt.

Am Abend stand dann der Königsball auf dem Programm, bei dem sich die Isenbrucher ebenfalls in bester Kondition präsentierten.

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