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Schwank auf Platt: Schmitte Trina weiß alles besser

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„Tant Trina Kütt” heißt in diesem Jahr das Stück der Theatergruppe der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Kirchhoven. Foto: Petra Wolters

Heinsberg-Kirchhoven. „Tant Trina Kütt” ist in diesem Jahr das Theaterstück überschrieben, das am Samstag, 22. Januar, um 20 Uhr anlässlich des Familienabends der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft in der Kirchhovener Mehrzweckhalle aufgeführt wird.

Handlungsort des traditionell in Platt aufgeführten Lustspiels in drei Akten sind Bauernhof und Pension von Düppele Hans (Gerd Geiser).

Hier herrscht wohltuender Frieden. Düppele und seine Kinder Sefa (Simone Lenz) und Kuni (Katrin Zwirner) befürchten jedoch ständig, dass Schmitte Trina (Kerstin Baltes) auftauchen könnte. Die Schwägerin von Düppele kommt nämlich jedes Jahr zu Besuch. Trina ist wegen ihrer Rechthaberei und Besserwisserei gefürchtet. Sie bringt den Frieden der Familie und den des Nachbarn, Pingstohle Tuen (Christoph Geiser), völlig durcheinander. „Sie hört die Flöhe husten und sieht das Gras wachsen”, so Gerd Geiser.

Allein schon die Nennung ihres Namens bringt Fiasko ins Haus. Nicht einmal Bürgermeister Pingstohle bleibt von ihr verschont. Düppele kommt auf die Idee, einen Arzt zu spielen. Die übrigen Familienmitglieder mimen Pensionsgäste, die von Kathi Katzenberger (Vera Geiser) bewirtet werden. Kathis Schwester Anna (Katja Ohligschläger) hilft ebenfalls tatkräftig mit, Verwirrung zu stiften.

Nur so viel sei verraten: Trina lässt sich so leicht nicht überzeugen. Alle Beteiligten müssen sich mächtig ins Zeug legen, um Trina zu verjagen.

Seit Anfang Oktober probt die Theatergruppe teilweise mehrmals wöchentlich in den Räumen der Mehrzweckhalle. Als Regisseurin und Souffleuse fungiert wie immer Waltraud Philippen. Für die Maske sorgt Jaqueline Günther. Das Bühnenbild erstellen die Akteure unter Mithilfe von Peter Geiser und René Timmermanns.
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