Schulalltag in Palermo steht auf dem Reiseplan

Von: koe
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Schüler und Lehrer am Hückelhovener Gymnasium haben im Rahmen des Comenius-Programms die Schulpartnerschaftsstadt Palermo besucht und wussten viel zu berichten. Foto: Koenigs

Hückelhoven. Mit vielen Eindrücken im Gepäck sind sie in ihr Hückelhovener Gymnasium zurückgekehrt, sieben Schülerinnen, zwei Schüler und drei Lehrer. Im Rahmen des Comenius-Programms, einem Projekt der EU, hatten sie die Schulpartnerschaftsstadt Palermo in Italien besucht.

Die anderen beiden Partnerschaftsschulen in Rumänien und den Niederlanden waren bereits bereist worden. Palermo ist eine Reise wert, so der einhellige Tenor aller Beteiligten.

Alle Beteiligten sind sich einig, das Comenius-Projekt ist eine sehr gute Gelegenheit, andere Länder und Menschen kennen zu lernen. Die Kontakte sollen bestehen bleiben; eine Grundidee des Projektes, das Europas Jugend zusammenführen will. Ein Ziel, das locker zu schaffen ist, so die einhellige Meinung.

Beim Abschied von Palermo habe es bittere Tränen gegeben, wusste eine Teilnehmerin zu berichten. Ein toller Beweis dafür, dass das Comenius-Projekt seinen Beitrag liefert, damit Europas Jugend zusammenfindet.
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