Schülerzahlen sinken

Letzte Aktualisierung:

Wegberg. Der kreisweite Schulentwicklungsplan war auch Gegenstand der Sondersitzung, zu der sich der Ausschuss für Bildung, Kultur, Soziales und Sport (BiKKS) getroffen hatte.

Das Zahlenwerk weist zur besseren Darstellung die Zahlen aus den Jahren 2003/2004 im Vergleich zu den prognostizierten Zahlen für 2014 und 2015 auf.

Daran lässt sich verdeutlichen, wie drastisch die Schülerzahlen in den nächsten Jahren sinken werden. So wird sich die Zahl der Grundschüler in besagtem Zeitraum von 1340 auf 931 verringern. Diese Entwicklung werde sich auf alle Schulen gleichermaßen auswirken, hieß es in dem Bericht. Eine Entwicklung, die in gewissem Maße auch zu begrüßen sei, da damit die Relation von Lehrern zu Schülern verbessere.

Ab dem Moment, wo eine Schule jedoch nicht mehr die Mindeststärke von 70 Schülern aufweise, sei ihr Bestand gefährdet. Ein Schicksal, das derzeit nur für die Klinkumer Grundschule zuzutreffen scheint. Deren Bestand würde im Jahr 2013 unter die 70er-Marke fallen. Ein Schicksal, das langfristig aufgrund des demografischen Wandels auch andere Schulen treffen kann.
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