Rettungsdienst als gGmbH?

Von: disch
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Kreis Heinsberg. Nachdem der Kreistag im Dezember die Kommunalisierung des Rettungsdienstes beschlossen hatte, sollte jetzt im Ausschuss für Gesundheit und Soziales über die Betriebsform abgestimmt werden.

Die Verwaltung favorisiert die Betriebsform eines Unternehmens des privaten Rechts und hatte deshalb die Gründung einer gemeinnützigen GmbH vorgeschlagen.

Bei dieser Betriebsform sei vom geringsten „Restrisiko” für den Kreis auszugehen, hieß es in der Sitzungsvorlage.

Kreistag entscheidet am 22. Februar

Auf Antrag der SPD und im Einvernehmen aller Fraktionen wurde im Ausschuss aber von einem Votum abgesehen. Die SPD will noch einmal alle Alternativen prüfen. Trotz dieser Vertagung scheint klar zu sein, dass nach der Abstimmung im Kreistag am 22. Februar eine gGmbH entstehen dürfte: „Der Vorschlag der Verwaltung geht in unsere Richtung”, so der Vorsitzende der CDU-Mehrheitsfraktion, Norbert Reyans.

Über Fraktionsgrenzen hinweg wurden noch einmal die Einbindung von Ehrenamtlern in den Rettungsdienst sowie politische Kontrollmöglichkeiten gefordert.
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