Raiffeisenbank Heinsberg fördert buntes Programm

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Hans-Hubert Hermanns (links), Wolfgang Dieder (Mitte) und Christian Macharski präsentierten die Plakate zu zahlreichen Veranstaltungen des Jahres. Foto: Herwartz

Kreis Heinsberg. Von den rund 5000 Plätzen, die auf dem Heinsberger Marktplatz zu vergeben sind, seien bislang etwa 1800 per Eintrittskarte verkauft. „Der Pur-Auftritt 2007 war ein so überwältigender Erfolg, dass wir stolz sind, die Band am 30. Juli um 20 Uhr wieder zu Gast zu haben”, sagte Heinsbergs Bürgermeister Wolfgang Dieder.

„Selbst Leute, die behaupten, von der Musik nichts zu verstehen, können die Lieder der Gruppe mitsingen. Es ist der Top-Act des Sommers, den wir, unterstützt durch die Raiffeisenbank Heinsberg, präsentieren können.” Heinsbergs Bürgermeister Wolfgang Dieder ist die Vorfreude auf das große Sommerspektakel anzumerken. Da hält er auch die 35 Euro pro Karte zuzüglich Vorverkaufsgebühr für „durchaus erschwinglich”.

Zumal mit „Fräuleinwunder” schon als Vorgruppe ein Garant für Qualität auf der Bühne stehe. Und dass Heinsberg in Sachen Kultur nicht zuletzt im Schulterschluss mit der Raiffeisenbank auch noch weitere attraktive Highlights auf die Beine stelle, belegte eine kleine Aufzählung allein für dieses Jahr. „Heinsberg wird nicht nur für diese Ereignisse ein Magnet sein”, meinte Dieder bei der Vorstellung.

Die Verwurzelung der Raiffeisenbank in der Region und der daraus resultierende Einsatz für Vereine und soziale Einrichtungen stellte Vorstand Hans-Hubert Hermanns heraus, bevor er sich der Begründung für das kulturelle Engagement des Kreditinstituts widmete. „Wir freuen uns, dass wir als Partner dabei sein dürfen. Wir haben nunmal eine gute Beziehung zu Geld”, meinte er augenzwinkernd. „Wenn Institutionen wie wir uns beteiligen, ist das Risiko für den Veranstalter einfach geringer.” Und dass dies nicht nur in Heinsberg, sondern auch etwa in Geilenkirchen der Fall sei, unterstrich Pressesprecher Roland Meintz: „Nach der Fusion sollen die Menschen nicht denken, dass jetzt alles nur noch in Heinsberg stattfindet.”

Thomas Back, Leiter Vertriebsmanagement, beleuchtete noch einen weiteren Aspekt: „Genau wie Pur die Generationen zusammenführt, versuchen wir das auch.” Das gelte ebenso für unterschiedliche Veranstaltungen von Klassik bis Comedy. „Wir wollen auch örtliche Talente dabei fördern und eine Plattform bilden, wo Menschen sich treffen können.”

Chistian Macharski vom Kooperationspartner Rurtal-Produktion sprach in diesem Zusammenhang humorvoll von „Hinterlandbewirtschaftung durch Kultur”. Er hoffe, dass durch die erfolgreichen Verbindungen zukünftig auch Raum entstehe, ab und zu weniger Fernsehpräsente, aber gleich gute Größen in die Region einzuladen.
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