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Poloshirt für Sieger, Bier für die Zweiten

Von: ej
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Die Muhremänn aus Gangelt (Mi.) mit Helmut Schröders gewannen den 1. Grand Prix für Männerballetts vor Straeten und Brachelen. Foto: Jennes

Heinsberg-Karken. Groß war der Jubel bereits bei den Muhremänn aus Gangelt und ihren Fans, noch bevor sie Helmut Schröders in der Karkener Bürgerhalle zu Siegern des 1. Grand Prix für Männerballetts ausrief.

Mit 1500 Punkten, vergeben von ihren fünf Mitkonkurrenten, erklärte der Singende Wirt als Initiator und Moderator des ersten Treffens für Männerballetts im Kreis Heinsberg sie zu Siegern.

Den zweiten Platz holte sich mit 1300 Punkten Los Cabaleros aus Straeten. Platz drei ging an die Bachstelzen aus Straeten, gefolgt von der Männertruppe Immenwauweiler und den Selfkant-Elfen aus Saeffelen.

Auf die Siegertruppe wartet nun ein Kameradschaftsabend bei freiem Essen und Trinken beim singenden Wirt in Straeten für alle aktiven Tänzer und die Trainerinnen. Obendrauf gibt es noch ein mit dem Logo der Siegertruppe besticktes Poloshirt. Der Zweitplatzierte freute sich über zehn Kisten Bier und einen Gutschein im Wert von 200 Euro plus Gutschein über 200 Euro. Für den Drittplazierten gab es immerhin noch fünf Kisten Gerstensaft und einen Gutschein im Wert von 100 Euro.

Die Idee, auch dem tanzenden Männervolk im Kreis Heinsberg eine Plattform zu bieten, hatte Helmut Schröders schon vor zwei Jahren. „Es geht in erster Linie um den Spaß und weniger um Professionalität”, erklärte er auch den Verzicht auf eine fachkundige Jury. Stimmberechtigt waren allerdings ausschließlich die Teilnehmermannschaften als Aktive auf der Bühne.

Realisiert wurde der „Grand Prix für Männerballetts” spontan und recht kurzfristig, nachdem man mit der Karkener Bürgerhalle einen Veranstaltungsort gefunden hatte, wo man bereits das dritte Wochenende nach Karneval für das kommende Jahr als festen Termin für einen Neuauflage gebucht hat.

Klar ist jetzt schon, dass bei der Neuauflage im kommenden Jahr am dritten Sonntag nach Karneval mehr Teams auf der Bühne stehen werden, die sich jetzt mit dem Zuschauen begnügen mussten, weil die Truppe nicht mehr komplett war. „Der Anfang ist gemacht, mal sehen wie es weiter geht”, war Helmut Schröders mit der Premiere dennoch zufrieden.
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