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Planungen für das Großlager der Pfadfinder laufen auf Hochtouren

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Siebenmal wurde vom Vorsitzenden Michael Teubner beim DPSG-Kongress in Wegberg das Halstuch verliehen: An ihm kann jeder erkennen, dass die Träger ihre Ausbildung als Pfadfinderleiter abgeschlossen haben.

Kreis Heinsberg. Ein DPSG-Kongress für Leiterinnen und Leiter im Diözesanverband Aachen fand im Haus Sankt Georg in Wegberg statt. Schon um kurz nach 8 Uhr morgens strömten die ersten Teilnehmer ins Haus Sankt Georg.

Aus allen Ecken des Bistums Aachen von der Eifel bis zum Niederrhein waren die etwa 120 Teilnehmer angereist. Pünktlich um 10 Uhr eröffneten die Diözesanvorsitzenden Sabine Klehr, Michael Teubner und Johannes Quadflieg offiziell den Kongress und nutzten gleichzeitig die Gelegenheit, insgesamt sieben Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern zur abgeschlossenen Leiterausbildung zu gratulieren und ihnen das rosafarbene Halstuch zu verleihen, das als Erkennungszeichen für eben diese abgeschlossene Ausbildung dient.

Danach erkundeten die Teilnehmer beim Scout-Activity-Spiel das Haus Sankt Georg. An insgesamt 14 Stationen mussten die verschiedenen Teams ausgiebig verschiedene pfadfinderische Begriffe erklären, malen und pantomimisch darstellen.

Am Nachmittag gab es ein reichhaltiges Workshop-Programm, das vom bevorstehenden Großlager am Pfingstwochenende 2009 bestimmt wurde. Dann werden auf dem Gelände des Hauses Sankt Georg in Wegberg etwa 2000 Pfadfinder erwartet. An den Planungen für dieses Großereignis sollen möglichst viele Leiter aus dem ganzen Verband mitwirken.

Diese konnten sich in verschiedenen Workshops zum Beispiel an der Planung der Aktivitäten der unterschiedlichen Altersstufen während des Großlagers beteiligen. So entwickelte ein Workshop eine Freundschaftsrallye für die jüngsten Pfadfinder, die sogenannten Wölflinge, und wurde dabei sogar vom Maskottchen Wölfi in Form einer Handpuppe tatkräftig unterstützt. Andere Workshops wiederum trugen Ideen zum Programm der Abschlussparty bei oder überlegten gemeinsam, wie das Teilnehmerheft gestaltet werden kann.

Natürlich konnte man auch praktisch tätig werden. Die Teilnehmer eines Workshops bewaffneten sich mit Zollstöcken und Maßbändern, um das umliegende Gelände für eine optimale Planung der Infrastruktur des Großlagers zu vermessen.

Nach dem Workshop-Programm fand um 18 Uhr ein Gottesdienst mit dem Diözesankuraten Johannes Quadflieg in der Klara- und Franziskus-Kapelle statt. Nach dem anstrengenden Tag mit vielen rauchenden Köpfen, aber auch mit vielen kreativen und konstruktiven Ergebnissen stand am Abend Feiern auf dem Programm. Den Abschluss des Tages bildeten ein reichhaltiges Buffet der Küche und eine ausgelassene Karnevalsparty, die passend zur fünften Jahreszeit von einem Büttenredner eröffnet wurde.
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