Orte stehen hinter den Ferienspielen

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Ziemlich künstlerisches Talent bewiesen die Ferienkinder aus Hillensberg/Wehr beim Gestalten der leeren Leinwand: Die entstandenen Bilder können sich sehen lassen. Foto: agsb

Selfkant-Hillensberg. Die Ferienspiele Hillensberg/Wehr blicken in diesem Jahr auf ihr zehnjähriges Bestehen zurück. Die Idee kam im Jahr der Jahrtausendwende durch die damalige Jugendbeauftragte Ingrid Beiten.

Die ersten Gespräche verliefen recht verheißungsvoll. In Hillensberg war Petra Vootz die Ansprechpartnerin, und sie zeigte von Anbeginn viel Engagement. „Ingrid Beiten hat uns auf den Weg gebracht”, erinnert sich Petra Vootz.

„Von Anfang an war die Unterstützung in den beiden Ortschaften Wehr und Hillensberg groß”, blickt Petra Vootz zurück. Schon bald fand sie in Beate Kessels und Leonore van de Kamp Mitstreiterinnen. „Die Kirchenvorstände Wehr und Hillensberg, die Ortsvereine, der Obsthof Dreissen, Edeka Schepers, die Bäckerei Stassen, die Gemeinde und die Pfarrer - alle unterstützten uns blendend, und wir möchten an dieser Stelle Danke an viele weitere ehrenamtliche Helfer sagen”, so das Organisations-Team.

Mit dem Bürgerhaus an der Ehrengedenkstätte Hillensberg haben die Ferienspiele ein optimales Zuhause gefunden, hier geht ein besonderer Dank an das Trommler- und Pfeiferkorps Hillensberg.

34 Kinder und Jugendliche hatten sich in diesem Jahr zu den Ferienspielen angemeldet, Gastkinder aus Waldfeucht, Süsterseel und Gangelt wurden ganz herzlich begrüßt. Als Betreuerinnen waren drei einstige Ferienkinder der ersten Stunde dabei. Laura Jansen, Kathrin Pennertz und Nadine Fetzen unterstützten das Organisations-Team.

Die Spiele begannen, die Kinder malten ihre eigenen T-Shirts. Hier waren besonders Jeremy und Fabrice aktiv, die beiden hatten viel Spaß beim Malen. Die ersten gemeinsamen Spiele lockerten die Stimmung untereinander, die Kinder lernten sich schnell kennen.

Am folgenden Tag wurde es sportlich, auf dem Sportplatz konnten sich die Kinder austoben. Im Bürgerhaus waren einige der Ferienkinder künstlerisch aktiv. Sie malten auf Leinwand einige Bilder nach ihrer Fantasie. Die Gemälde sollen Geschenke sein, unter anderem für die beiden Kirchenvorstände für die Unterstützung.

Ein Tagesausflug nach Gelsenkirchen zum Zoom-Erlebnispark stand weiterhin auf dem Programm. Der große Ferientag begann jedoch Donnerstagabend. Im Bürgerhaus hieß es „Spiel, Spaß und Spannung und viel Aktion”. Die Kinder richtig „müde” machen war das Ziel des Organisationsteams, denn am späten Abend wurde zur Nachtruhe gebeten. „Viel Schlaaaaaaaf” wünschten die Betreuerinnen.

Am Freitag enden die Ferienspiele Hillensberg-Wehr mit einem gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer Roland Bohnen um 18 Uhr, danach startet die Disco im Bürgerhaus.
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