Ölspur reicht über die Grenze

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Viel Arbeit gab es für die Fe
Viel Arbeit gab es für die Feuerwehrkräfte in der Stadt Heinsberg am Montagmorgen. Es musste eine mehrere Kilometer lange Öl- und Dieselspur im Bereich der K 5 beseitigt werden. Foto: Carsten von der Stück

Heinsberg. Eine Öl- und Dieselspur bereitete am Montag Polizei und Feuerwehr viel Arbeit. Gegen 7.25 Uhr war die Öl- und Dieselspur der Polizei gemeldet worden. Sie war in Heinsberg im Bereich der Bundesstraße 221 und der Karl-Arnold-Straße entdeckt worden.

Dort hatte sich auch bereits ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem drei Fahrzeuge auf der glatten Fahrbahn ineinander gerutscht waren. Glücklicherweise blieb es bei Sachschäden. Niemand wurde verletzt.

Vermutlich hatte ein Lkw den Treibstoff verloren, so die Polizei. Denn die Spur ließ sich über Karl-Arnold-Straße, Kolpingstraße, Kempener Straße (L 230) und Roermonder Straße in Karken bis zur niederländischen Grenze weiter verfolgen. Da die Spur auch über die Grenze weiterführte, ist auch die niederländische Polizei eingeschaltet worden.

Feuerwehrkräfte aus dem Heinsberger Stadtgebiet mussten die besonders für Zweiradfahrer gefährliche Öl- und Dieselspur beseitigen. Die Feuerwehrleute des Löschzuges aus der Stadtmitte begannen im Bereich Janses Mattes, wo die Spur ihren Anfang hatte, die Straße abzustreuen. Zusätzlich wurden zur Unterstützung die Löschgruppen Unterbruch und Schafhausen-Schleiden alarmiert.

Da sich die Spur aber weiter bis zur niederländischen Grenze erstreckte, mussten auch noch die Löschgruppen Karken, Kirchhoven, Kempen, Porselen und Oberbruch mit weiteren Kräften dazu gerufen werden. Die jeweiligen Baulastträger der Straßen veranlassten dann die weitere Reinigung. Gegen 10.30 Uhr konnten die letzten Feuerwehrkräfte wieder einrücken. Der Verursacher der Öl- und Dieselspur konnte noch nicht ermittelt werden.

Die Polizei sucht nach dem Verursacher. Hinweise werden erbeten an die Polizei in Heinsberg unter der Telefonnummer 02452/9200.
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