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„Nur mit einer starken Gewerkschaft erfolgreich”

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Kreis Heinsberg. „Die bisherigen Gespräche mit der Landesregierung waren sehr konstruktiv. Ich gehe davon aus, dass dies im Bereich Bildungspolitik, Personalvertretungrecht und in der laufenden Tarifrunde so fortgeführt wird”, sagte Dorothea Schäfer.

Die Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) äußerte sich in Hückelhoven, anlässlich der Mitgliederversammlung der Heinsberger Kreis-GEW im Hotel am Park.

Zurzeit läuft im Länderbereich die Tarif- und Besoldungsrunde an. Die GEW-Kreisvorsitzende Marlene Klotz begrüßte Dorothea Schäfer mit den Worten: „Nur mit einer starken Gewerkschaft können wir bei der diesjährigen Tarifauseinandersetzung erfolgreich sein.”

Im Rechenschaftsbericht des GEW-Kreisvorstands hob Marlene Klotz hervor, dass im Gegensatz zu anderen Ortsvereinen im Kreis Heinsberg nicht nur die Zahl der Mitglieder gehalten, sondern ausgebaut worden sei. Vor fünf Jahren waren etwa 350, heute sind 400 Lehrerinnen und Lehrer im Kreis in der GEW organisiert.

Neuwahlen des Vorstandes

Nach der Aussprache und der Entlastung des Kassierers und des Vorstandes fanden die turnusmäßigen Neuwahlen statt. Wiedergewählt wurden in ihren Funktionen: Marlene Klotz (Vorsitzende), Klaus D. Lange (Vorsitzender), Georg Schiefelbein (Geschäftsführer), Markus Peiter (stellvertretender Geschäftsführer), Johann Schröders (Kassierer), Renate Funk (Fachgruppe Grundschule), Renate Eidems (Fachgruppe Schulleitung), Stefan Lindt (Fachgruppe Förderschule), Klaus Zweschper (Fachgruppe Gesamtschule) und Paul-Günther Threin (Fachgruppe Berufskolleg).

Neu wurden Astrid Tjardes (Schriftführerin) und Regina Sauer (stellvertretende Schriftführerin) in ihre Ämter gewählt.

Über 40 Jubilare konnte die Kreis-GEW anschließend mit einem Buchpräsent ehren.

Dorothea Schäfer forderte die Mitglieder auf: „Ich möchte euch noch mal ausdrücklich aufrufen an den regionalen Warnstreiks am 22.Februar in Aachen und der Demonstration am 1.März in Düsseldorf teilzunehmen, um unserer Forderung nach fünf Prozent mehr Lohn Nachdruck zu verleihen.”
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