Mats Hummels‘ Kopfballtor lässt die Fans jubeln

Von: disch/defi/agsb
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Jubel nach dem 1:0 für Deutschland: Viele Fußball-Fans verfolgten am Freitag das Spiel beim Public Viewing auf dem Heinsberger Markt. Foto: defi
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Im Fußball-Studio der Kreissparkasse zur WM fachsimpelten Hastenraths Will (alias Christian Macharski), Gert Engels und Marc Eschweiler (v.l.n.r.).
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Jubel nach dem 1:0 für Deutschland: Viele Fußball-Fans verfolgten am Freitag das Spiel beim Public Viewing auf dem Heinsberger Markt. Foto: defi
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Französische und deutsche Fans genossen den WM-Abend am Freitag im ­Fußball-Studio der KSK in Erkelenz gemeinsam. Fotos (2): agsb Foto: agsb
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Jubel nach dem 1:0 für Deutschland: Viele Fußball-Fans verfolgten am Freitag das Spiel beim Public Viewing auf dem Heinsberger Markt. Foto: defi
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Jubel nach dem 1:0 für Deutschland: Viele Fußball-Fans verfolgten am Freitag das Spiel beim Public Viewing auf dem Heinsberger Markt. Foto: defi
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Jubel nach dem 1:0 für Deutschland: Viele Fußball-Fans verfolgten am Freitag das Spiel beim Public Viewing auf dem Heinsberger Markt. Foto: defi
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Jubel nach dem 1:0 für Deutschland: Viele Fußball-Fans verfolgten am Freitag das Spiel beim Public Viewing auf dem Heinsberger Markt. Foto: defi

Kreis Heinsberg. Jubel brandete am Freitagabend auch im Kreis Heinsberg vielerorts auf – nach dem Kopfballtor von Mats Hummels zum 1:0 gegen Frankreich und nach dem Schlusspfiff: Deutschland steht im Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft. Da wurde von den Fans – hupend und Fahnen schwingend – so mancher ­Autokorso gestartet.

Die Polizei-Leitstelle in Heinsberg meldete am Abend auf Nachfrage, dass es keinerlei nennenswerte Zwischenfälle gegeben habe. „Alle haben Fußball geguckt und sich am Sieg gefreut“, sagte ein Beamter.

Alle Spiele, alle Tore gibt es noch bis zum Ende der Fußball-WM auf der 23 Quadratmeter großen Leinwand auf dem Marktplatz in Heinsberg zu sehen. Am Freitagabend beim Spiel der Deutschen gegen die Franzosen war der Markt wieder mit fußballbegeisterten Besuchern gut gefüllt.

Spiele mit deutscher Beteiligung, so Hermann Rademächers von der Stadt Heinsberg, seien beim Public Viewing stets von 3000 bis 3500 Fans auf dem Markt angeschaut worden. Niederlande gegen Spanien sei auch noch gut angekommen. Die Schweiz gegen Ecuador sei aber nicht auf so großes Interesse gestoßen. Rademächers: „Das ist immer von der jeweils spielenden Nationalität abhängig, wie viele Besucher kommen.“

„Schuss und Tooooooor!“ So beginnen Fußball-Experte Hastenraths Will (alias Christian Macharski) und WDR-Sportreporter Marc Eschweiler seit Beginn der Fußball-WM ihre inzwischen schon legendäre Show in der Hauptstelle der Kreissparkasse Heinsberg in Erkelenz. Am Freitag – beim Viertelfinalspiel Deutschlands gegen Frankreich – mussten sie jedoch auch ihre französischen Sprachkenntnisse unter Beweis stellen. Denn im Publikum fieberten mehr als 40 Gäste aus der Erkelenzer Partnerstadt Saint-James mit – nur natürlich nicht für die deutsche Elf, versteht sich.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Jumelage Erkelenz – Saint-James war die französische Besuchergruppe der spontanen Einladung der Sparkasse ins Fußball-Studio gerne gefolgt.

„So einen spannenden Fußballabend haben wir auch noch nicht erlebt“, freute sich Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse, der die Gäste aus der Partnerstadt gemeinsam mit dem Erkelenzer Bürgermeister Peter Jansen willkommen hieß. Der Sieg der deutschen Mannschaft konnte die Stimmung nicht trüben: Den Abend ließen die Fußballfans gemeinsam und international ausklingen.

Während die französische Fußballer jetzt in Brasilien den Weg nach Hause antreten müssen, dürfen die Gäste aus Saint-James noch einige weitere erlebnisreiche Tage in Erkelenz verbringen.

Das Fußball-Studio der Kreissparkasse wird am Dienstagabend mit dem Halbfinalspiel Deutschlands fortgesetzt.

Eintrittskarten können in den Filialen der Kreissparkasse reserviert werden oder im Internet unter www.kreissparkasse-heinsberg.de/ksk-studio.

Die Polizei-Leitstelle in Heinsberg meldete am Abend auf Nachfrage, dass eskeinerlei nennenswerte Zwischenfälle gegeben habe. "Alle haben Fußball geguckt und sich am Sieg gefreut", sagte ein Beamter.

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