Martinsmarkt in Matzerath: Viele Ideen rund um die Kapelle

Von: hewi
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Kunsthandwerker beherrschten auch diesmal wieder die Szene beim 8. Matzerather Martinsmarkt. Der Erlös kam wie in jedem Jahr der Kinderkrebshilfe zugute. Foto: Koenigs

Erkelenz-Matzerath. Seit acht Jahren veranstaltet die Matzerather Dorfgemeinschaft den Martinsmarkt. Was mit fünf Ständen rund um die Kapelle und vielen guten Ideen begonnen hat, hat sich im Laufe der Jahre zu einem Publikumsmagneten mit rund 50 Ausstellern und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm entwickelt.

An den Ständen wurden viele interessante Produkte und Leckereien angeboten, die in die bevorstehende besinnliche Jahreszeit einstimmten. Das Angebot reichte von Spielzeug und Puppenkleidern in hochwertiger Handarbeit bis hin zu Weihnachtsdekorationen, Zubehör für den festlich geschmückten Baum und handgefertigten Krippen.

Die Kuchen, die in der Cafeteria verkauft wurden, hatten die Matzerather gespendet. Neben den Ständen und der Cafeteria gab es ein Bühnenprogramm mit bekannten Gruppen wie Hätzblatt und Beet´nBerries, dem Golkrather Trommlercorps, den Mennekrathern und der Redhouse Band. Durch das programm führte der ebenfalls auf den Bühnen der Region bekannte Markus Forg. Er wusste eine Menge zur Geschichte und den Zielen des Martinsmarktes zu erzählen.

Der Martinsmarkt findet zugunsten des Kinderhospizvereins „Sonnenblume” statt, der im Aachener Raum und im Kreis Heinsberg aktiv ist. Der Verein informierte an einem eigenen Stand über seine Arbeit. Rund 30 ehrenamtliche Helfer sind für „Sonnenblume” im Einsatz und bieten ihre Hilfe an, wenn in Familien Kinder lebensverkürzend erkrankt sind.

Im vorigen Jahr konnten durch den Martinsmarkt rund 6500 Euro für die „Sonnenblume” zusammengetragen werden. Durch die Hilfe der Matzerather und natürlich auch anderer Spender kann die Arbeit des Vereins finanziert werden.
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