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Logistik aus Heinsberg im Ruhrpott beliebt

Von: gk
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Angeregte Gespräche lassen manche Dinge durch eine völlig neue Brille sehen, das erfuhren auch die Mitglieder des „Lastmilelogistik e.V.”. Foto: Guenter Kleinen

Heinsberg. „Der frühe Vogel fängt den Wurm”, mag die Devise einiger Herren aus dem Ruhrgebiet sein, denn sie haben für ihre Veranstaltungsreihe den Begriff „Frühstart-Logistik” gewählt. Es sind die Mitglieder des „Lastmilelogistik e.V.”, der sich aus Logistikern und Dienstleistern aus diesem Umfeld zusammensetzt.

15 Herren aus Herne, Herten, Gelsenkirchen und weiteren Ruhrmetropolen waren jetzt in Heinsberg zu Gast.

Sie waren einer Einladung von Frank Ewers gefolgt, der im Bauunternehmen Florack zuständig ist für Industrie-Kontakte. Das Heinsberger Unternehmen ist ebenfalls Mitglied im „Lastmilelogistik e.V.” und Ludwig Florack freute sich über die interessierten Gäste.

Die nahmen am frühen Vormittag das Fertigteilwerk an der Siemensstraße in Augenschein und ließen sich von Werksleiter und Prokurist Markus Frenken in die Produktionsabläufe im Hallen- und Freibereich einweihen.

Das Heinsberger Bauunternehmen hat seit vielen Jahrzehnten seinen Schwerpunkt im Gewerbe- und Industriebau. Hier spielen natürlich Produktions- und Logistikhallen eine große Rolle.

„Logistikgebäude müssen vor allem funktional sein,” sagt Frank Ewers. „Sie müssen den Anforderungen der jeweiligen Aufgabenstellung voll entsprechen. Dazu werden in der Regel Stahlbeton-Fertigteile benutzt. Das bietet Vorteile in der Wirtschaftlichkeit durch hohe Präzision und Schnelligkeit beim Aufbau, aber auch in der hohen Brandbeständigkeit, die Betonteile haben.”

Das Heinsberger Unternehmen Florack fertigt zum Beispiel für Logistikimmobilien maßgeschneiderte Stützen sowie Stützen mit angeformten Fundamenten, Binder von bis zu 35 Metern Länge und 40 Tonnen Eigengewicht, Wandelemente, Fertigteiltreppen oder Unterzüge. Tagtäglich rollen die Schwertransporter der eigenen Flotte vom Betriebsgelände.

Das erlebten jetzt die Herren aus dem Ruhrgebiet hautnah. „Wir freuen uns, dass Unternehmer, die zum Teil 150 Kilometer Anfahrt in Kauf genommen haben, sich für unsere Fertigung interessieren,” so Frank Ewers. Dabei konnten die Ansprechpartner im Unternehmen Florack anhand interessierter Nachfragen der Gäste feststellen, dass großes Interesse vorherrschte. Vor allem die sprichwörtliche Flexibilität, mit der Florack auf Kundenwünsche individuell eingeht, fand besondere Beachtung bei den Fachleuten des „Lastmilelogistik e.V.”

Nach ausführlicher Besichtigungs- und Gesprächsrunde stärkte man sich abschließend an einem „Heinsberger Buffet” im Hause des Gastgebers und brachte zum Ausdruck, dass man sich nicht aus den Augen verlieren wird?
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