Lernen, eigene Kompetenz zu erkennen

Von: Petra Wolters
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Thomas Walinski (links) und Lars-Rosario Scarpello (rechts) mit Laura, Arlinda und Rebecca (von links) bei dem Versuch, ein rohes Ei in Strohhalme zu verpacken. Foto: Petra Wolters

Heinsberg-Oberbruch. Arlinda (14) möchte gerne Ärztin werden, „oder Hebamme”, sagt sie. Laura interessiert sich eher für Frisuren oder Kosmetik, Rebecca möchte „irgendwas im Büro”.

Die drei Mädchen, die derzeit die Klasse acht der Realschule in Oberbruch besuchen, hatten jetzt für zwei Tage zusammen mit ihren rund 60 Mitschülern Gelegenheit, an einem sogenannten Kompetenzcheck teilzunehmen und damit ihre beruflichen Möglichkeiten schon sehr früh auszuloten.

Möglich gemacht hatte den Test zwecks Berufsfindung eine finanzielle Förderung in Höhe von 5000 Euro aus dem Innovationsprojekt „Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten” der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW.

In Oberbruch durchgeführt haben ihn fünf Mitarbeiter von HRmatic aus Köln, einem Beratungsunternehmen für strategisches und technisches Mitarbeitermanagement.

Immer noch würden sich rund 80 Prozent der Schüler auf zwölf Berufe stürzen, obwohl es zurzeit 350 unterschiedliche Ausbildungsmöglichkeiten gebe.

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