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Landrat ist Pate für 72 Stunden: 359 Jugendliche haben sich bereits gemeldet

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Landrat Stephan Pusch (r.) hat die Schirmherrschaft für die 72-Stunden-Aktion in der Region Heinsberg übernommen. Darüber freuen sich Jugendbeauftragter Reiner Lövenich (l.) und Regionaldekan Winfried Müller.

Kreis Heinsberg. Landrat Stephan Pusch hat in der Region Heinsberg die Schirmherrschaft übernommen für die Sozialaktion „72 Stunden - Uns schickt der Himmel” vom 7. bis 10. Mai.

Dabei werden Jugendgruppen innerhalb von 72 Stunden ein eigenes Projekt durchführen und so Engagement, Kreativität und Einfallsreichtum zeigen. Initiator ist der Bund der katholischen deutschen Jugend (BDKJ).

„Wenn 100.000 Jugendliche für 72 Stunden anpacken, macht das über sieben Millionen Stunden ehrenamtlichen Einsatz. Ein Einsatz für soziale, gemeinnützige, ökologische oder interkulturelle Projekte. Ein Einsatz, der die Welt ein bisschen besser macht”, betonten Regionaldekan Winfried Müller und Jugendbeauftragter Reiner Lövenich bei ihrem Gespräch mit dem Landrat.

Sie präsentierten ihm die Aktion, um ihn als Schirmherrn für die Region Heinsberg zu gewinnen. Lövenich nannte ihm die aktuelle Anmeldezahl für die Region Heinsberg: „359 und sie steigt und steigt; 500 dürfen es ruhig werden.”

Der Landrat zeigte sich begeistert von dieser Aktion und hoch erfreut, dass auch im Kreis Heinsberg so viele Kinder, Jugendliche und ihre erwachsenen Betreuer 72Stunden lang mit anpacken wollen. „Dieses Engagement wird Kreise ziehen”, betonte er.

Den Termin für die Auftaktveranstaltung am 7. Mai um 18 Uhr in der Bürgerhalle Waldfeucht notierte der Landrat in seinem Terminkalender und rief alle Kinder- und Jugendgruppen im Kreis Heinsberg auf, sich noch bis Ende Februar anzumelden. An der Sozialaktion können laut Lövenich auch nichtkirchliche Gruppen teilnehmen, etwa aus den Jugendfeuerwehren, Musik- und Sportvereinen, Schulen oder Kindergärten.

Gemeinsam mit dem regionalen Koordinierungskreis warten schon die ersten Aufgaben auf den neuen Schirmherren. Sponsoren für die öko-fairen Aktions-T-Shirts und den Bus-Pendelverkehr zur Auftaktveranstaltung müssen gefunden werden. Müller nannte in diesem Zusammenhang noch eine Besonderheit für die Region Heinsberg: So ist das Selbsthilfe- und Freiwilligenzentrum im Kreis Heinsberg, vertreten durch Margit Hils, Mitglied im regionalen Koordinierungskreis. „Eine fruchtbare Zusammenarbeit”, so Müller.

Ansprechpartner ist Reiner Lövenich im Jugendbeauftragtenbüro unter 02433/44528411 oder per E-Mail an reiner.loevenich@bistum-aachen.de.
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