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Kreisumlage soll 2014 nicht erhöht werden

Von: disch
Letzte Aktualisierung:

Kreis Heinsberg. Der Entwurf der Haushaltssatzung für 2014 soll am kommenden Donnerstag, 21. November, bei der Sitzung des Kreis­tages, die um 18 Uhr im großen Sitzungssaal des Kreishauses in Heinsberg an der Valkenburger Straße beginnt, in die Beratungen eingebracht werden.

Die wichtigste Botschaft für die kreisangehörigen Städte und Gemeinden: Das Gesamtvolumen der von ihnen zu zahlenden Allgemeinen Kreisumlage soll nicht erhöht werden. Mit der beabsichtigten Festsetzung der Kreisumlage in Höhe von 112 Millionen Euro bleibt der Umlagebetrag nunmehr im dritten Jahr auf einem fast konstanten Niveau. Eine Erhöhung der Kreisumlage kann jedoch nur durch eine Entnahme aus der Ausgleichsrücklage in Höhe von 6,7 Millionen Euro vermieden werden.

„Zur Rücksichtnahme auf die wirtschaftlichen Kräfte und der kreisangehörigen Städte und Gemeinden halte ich eine Entnahme in dieser Höhe für das Haushaltsjahr 2014 für vertretbar und geboten“, erklärte Landrat Stephan Pusch. Auch der Kreis-Etat 2014 sei in ­einem seit vielen Jahren andauernden besonderen Spannungsverhältnis aufzustellen, so der Landrat.

Der Zielkonflikt bestehe unverändert zwischen gesunden Kreisfinanzen, der Aufrechterhaltung künftiger, vor allem lang­fristiger Spielräume zur Erreichung des Haushaltsausgleichs und ­einem gemeindefreundlichen Verhalten bei der Festsetzung der Kreisumlage.

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