Kempener Mariechen Jenny tanzt auf Österreichs Bergen

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Heinsberg-Kempen. Große Freude bei Tanzmariechen Jenny Scherrers: Kurz nach einer erneut sehr erfolgreichen Karnevals-Session flatterte ihr wieder eine besondere Einladung ins Haus: Sie soll erneut als „kölsche Botschafterin” nach Österreich reisen und mit ihrem Tanz die Kölsche Woche am Hintertuxer Gletscher eröffnen.

„Darüber freue ich mich riesig”, so Jenny Scherrers, „vor dieser einmaligen Kulisse aufzutreten, ist immer wieder noch etwas ganz Besonderes für mich”.

Gemeinsam mit den kölschen Kult-Bands Räuber, Rabaue oder auch den diesjährigen Überfliegern, den Domstürmer, wird Jenny das kölsche Lebensgefühl mitten in den Schnee bringen. „Jenny ist kölsches Lebensgefühl pur und ihre Leistungen einfach unglaublich, sie ist die perfekte Ergänzung für uns”, lobt Rabaue-Bandleader und Kölsche-Woche-Mit-Organisator Peter van den Brock die 27-Jährige Tänzerin der KG Kemper Gröne.

„Jetzt verlängern wir einfach noch mal den Karneval und verlegen das Rheinland eben ein paar hundert Kilometer gen Süden in die Berge”, sagt Jenny und lacht. Eine ganze Woche lang gibt es täglich „kölsche Tön”, zum Beispiel in der Hohenhaus-Tenne, einem der bekanntesten Apres-Ski-Lokale in ganz Österreich.

In rund 2100 Metern Höhe

„Besonders toll sind aber auch die Konzerte auf der Sommerbergalm in rund 2100 Metern Höhe”, so Jenny Scherrers, „dann steht man mitten im Schnee und vor dem herrlichen Bergpanorama und hört zudem kölsche Tön, das ist einmalig”.

Ebenfalls dabei sind die Rheinländer, Blom und Blömcher sowie Die 2 Schlawiner. „Mit den Schlawinern hat man besonders viel Spaß, das sind richtig lustige Typen, vor, während und nach ihrem Auftritt”, erzählt Jenny. Mit Antonia aus Tirol und Olaf Henning machen zwei erfahrene Party-Sänger das Künstlerprogramm perfekt. Dazu gibt es natürlich auch Gelegenheit die „Bretter, die die Welt bedeuten”, sprich die Bühne gegen die Ski-Bretter zu tauschen.

„Das Skigebiet am Gletscher ist auch toll und mit Peter als Skilehrer kann gar nix passieren, er kennt jeden Zentimeter da”, hofft Jenny noch mal auf eine Unterrichtseinheit mit dem Rabaue-Keyboarder, denn durch den Gletscher ist Schnee garantiert. Ein anderer Rabaue-Musiker wird sich dieses Treiben nur aus dem „sicheren” Apres-Ski-Lokal anschauen: Gitarrist Peter Jansen aus Golkrath, hat seine „Skifahrer-Karriere” beendet, bevor sie richtig begonnen hat, „ich werde Jenny und die anderen aber mit einem heißen Tee begrüßen”, lacht Jansen, der sich über die Unterstützung aus der Heimat freut: „Was Jenny auf die Bühne bringt, ist einfach leidenschaftlich und begeisternd, ich bin jedes Mal aufs Neue überrascht, wie sie das alles immer wieder noch steigert”, ist auch Jansen voll des Lobes über die tanzende Kollegin.

Wer dieses besondere Gefühl und diesen spezielle kölsche Party-Woche noch miterleben will, muss sich beeilen. Einige Restplätze sind noch verfügbar sowohl für die „Kölsche Winterwoche” vom 24. bis 31. März als auch für die Kölsche Osterwoche vom 9. bis 14. April.
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