Juniorin mit Paukenschlag beim Kleinkaliberschießen

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Kreis Heinsberg. Für das 100-Meter-Freihandschießen mit dem Kleinkalibergewehr mussten die Sportschützen des Kreises Heinsberg die Dienste der Schützengesellschaft Bungt in Mönchengladbach in Anspruch nehmen. Gemeldet hatten nur Mitglieder des SSV Tüschenbroich, sodass alle Titel und Medaillen in ihren Reihen blieben.

Mit einem Paukenschlag eröffnete die Juniorin Laura Schulz die Wettbewerbe. Mit 291 von 300 möglichen Ringen erzielte sie nicht nur das beste Tagesergebnis, sondern verbesserte auch noch ihren eigenen Kreisrekord um zwei Ringe. Ihre Gegnerin war Stephanie Schmitz, deren 277 Ringen sich ebenfalls sehen lassen können.

Einen Ring weniger als Laura Schulz schoss Daniela Wimmers in der Damenklasse. Sie setzte sich knapp gegen Melanie Bronneberg (287) durch.

Als Mannschaft stellten Laura Schulz, Daniela Wimmers und Melanie Bronneberg mit 868 Ringen eine neue Bestmarke für den Kreis auf.

Bei den Herren lieferten sich vier Starter ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, das Udo Schniedewindt als Titelverteidiger mit 287 Ringen schließlich für sich entscheiden konnte. Die Silbermedaille ging an Jörg Sakowski (286), und den dritten Rang teilten sich Sven Giesen und Andreas Schulz (beide 285).

Schniedewindt und Sakowski wurden in der Mannschaftswertung von Markus Bergerhausen verstärkt. Mit 853 Ringen erzielten sie die gleiche Ringzahl wie die Zweitplatzierten Frank Beiten, Sven Giesen und Andreas Schulz.

Als Altersklassenschütze verlor Martin Hanke seine Meisterkrone. Mit 285 Ringen landete er diesmal auf dem dritten Rang. Vor ihm kamen Heiner Schlebusch (288) und Guido Weingran (286) ins Ziel.

Auch der Seniorentitel fand einen neuen Abnehmer. Reiner Lützenkirchen überbot Wolfgang Wimmers (289) mit 290 Ringen nur um einen Zähler. Ulrich Pelzer kam als Vorjahressieger mit 281 Ringen doch noch in die Medaillenränge.

In der B-Klasse hatte Heinz-Bert Hanraths (284) keinen Gegner gefunden. Lützenkirchen, Wimmers und Pelzer gewannen den Teamvergleich mit 860 Ringen hauchdünn gegen die Zweitvertretung, in der Weingran, Schlebusch und Hanke zusammen 859 Ringe erreichten.

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