Kreis Heinsberg - Jubilare stehen bei der Kreisverwaltung im Mittelpunkt

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Jubilare stehen bei der Kreisverwaltung im Mittelpunkt

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Dank für den jahrelangen Eins
Dank für den jahrelangen Einsatz: Zahlreiche Jubilare standen bei der Kreisverwaltung Heinsberg im Mittelpunkt.

Kreis Heinsberg. Zum Monatsbeginn standen bei der Kreisverwaltung zahlreiche Jubilare im Mittelpunkt. Gleich vier Bedienstete begingen ihr Dienstjubiläum nach 40 Jahren, weitere fünf blickten auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst zurück.

Kreisdirektor Peter Deckers dankte den Jubilaren für ihren Einsatz und überreichte die Ehrenurkunden. Glückwünsche sprachen auch die Amtsleiter sowie Fred Schützendorf und Petra Büschgens vom Personalrat aus.

Ulrike Biallas wurde 1971 als Auszubildende für den Beruf der Bürogehilfin beim damaligen Landkreis Erkelenz eingestellt. 1974 wurde sie ins Angestelltenverhältnis übernommen. 1980 legte sie die Erste Prüfung für Angestellte im kommunalen Veraltungsdienst ab. Sie war überwiegend im Vermessungs- und Katasteramt tätig. Zurzeit ist sie für die Erteilung von Katasterauskünften im Bürger-Service-Center zuständig.

Josefine Sieben wurde 1971 als Stenotypistin beim Landkreis Erkelenz eingestellt. Sie wurde zunächst im Amt für Wohnungswesen eingesetzt. Seit 32 Jahren ist sie im Straßenverkehrsamt tätig.

Hermann Josef Welfers begann seine Laufbahn im öffentlichen Dienst als Zeitsoldat, bevor er 1973 als Kreisinspektoranwärter beim Kreis Heinsberg eingestellt wurde. Nach erfolgreicher Prüfung für den gehobenen Dienst 1976 erfüllte er zahlreiche Aufgaben und wurde 1993 erstmals mit der Leitung eines Amtes betraut. Im Mai 2000 wurde er Leiter des Amtes für Finanzwirtschaft und Beteiligungen. Welfers ist neben Kämmerer Ludwig Schöpgens maßgeblich an der Erstellung des Haushaltsplanes des Kreises beteiligt.

Anneliese Wellens wurde 1971 als Kreisassistentanwärterin beim Landkreis Erkelenz eingestellt. 2004 absolvierte sie erfolgreich die Laufbahnprüfung für den gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst. Von 1973 bis 1991 war sie im Sozialamt tätig, danach im Amt für Wohungswesen und Hochbauangelegenheiten. Weitere Stationen waren das Straßenverkehrsamt und das Personalamt. Seit 2007 ist sie im Amt für Bauen und Wohnen beschäftigt.

Siegbert Heinrichs begann 1986 als Auszubildender für den Beruf des Verwaltungsfachangestellten seine Tätigkeit für den Kreis Heinsberg. Ein Jahr später wurde er zum Kreisassistentanwärter berufen und legte 1989 die Laufbahnprüfung für den mittleren Dienst ab. 1997 absolvierte er erfolgreich die Laufbahnprüfung für den gehobenen nichttechnischen Dienst. Er war im Jugendamt und im Bauordnungs- und Hochbauamt tätig. Zwischenzeitlich war er bei der Arge beschäftigt und ist seit 2009 bei der Kreispolizeibehörde, Abteilung Verwaltung und Logistik, eingesetzt.

Susanne Hindelang wurde 1986 als Auszubildende für den Beruf der Bürogehilfin eingestellt und 1988 in das Angestelltenverhältnis übernommen. 1996 absolvierte sie erfolgreich den Angestelltenlehrgang I und 2008 den Ausbildereignungslehrgang. Sie ist seit Abschluss ihrer Ausbildung im Haupt- und Personalamt eingesetzt und Kreishausbesuchern durch ihre Arbeit im Kreisarchiv bekannt.

Birgit Jansen begann ihre Laufbahn 1986 als Auszubildende für den Beruf der Bürogehilfin beim Kreis Heinsberg. 1987 wurde sie in das Angestellltenverhältnis übernommen und war bis 2003 beim Sozialamt tätig. Seither ist sie im Amt für Bauen und Wohnen eingesetzt.

Silvia Oidtmann absolvierte ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Gemeinde Waldfeucht. 1989 wurde sie dort in das Angestelltenverhältnis übernommen und absolvierte 1999 ihre Prüfung zur Verwaltungsfachwirtin. Seit 1. Februar 2011 steht sie in Diensten des Kreises Heinsberg. Bei der Gemeinde Waldfeucht war sie in der Kämmerei, der Gemeindekasse und im Sozialamt tätig. Seit 2005 ist sie im Jobcenter (Westgemeinden) tätig.

Leonhard Stepprath wurde 1986 als Auszubildender für den Beruf des Verwaltungsfachangestellten beim Kreis Heinsberg eingestellt. 1990 legte er die Laufbahnprüfung für den gehobenen nichttechnischen Dienst ab. Danach wurde er dem Sozialamt zugewiesen. 2003 wurde er zum Amt für Umwelt und Verkehrsplanung umgesetzt. Seit Juli 2010 ist er stellvertretender Leiter des Amtes für Schule, Kultur und Weiterbildung.
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