Heinsberg - Jim Knopf und die Wilde Dreizehn im Ferienlager

Jim Knopf und die Wilde Dreizehn im Ferienlager

Letzte Aktualisierung:
Kinder und Jugendliche proben
Kinder und Jugendliche proben vier Tage lang, um Eltern und Großeltern schließlich die Aufführung zu präsentieren.

Heinsberg. Der Kirchengemeindeverband als Träger lud in die Pfarre St. Gangolf Heinsberg ein und 50 Kinder kamen - das waren deutlich mehr als im Vorjahr. Für den Jugendheimleiter und Organisator Clemens Nilges waren es die letzten Ferienspiele.

Nächstes Jahr geht er in den Ruhestand. Deshalb schwang bei diesen Ferienspielen auch ein bisschen Wehmut mit. Zum Abschied wurden Handtücher verschenkt, um die Tränen zu trocknen.

Die Woche stand unter dem Thema: „Jim Knopf und die Wilde Dreizehn.” Im Vorfeld hatten jugendliche Besucher der Brücke eine „Emma-Lokomotive” von beachtlicher Größe gebaut. Sie war immer wieder eine Attraktion für die spielenden Kinder.

Wie seit vielen Jahren standen hinter dem Jugendheim das große Aufenthaltszelt der Iltisjugendgruppen aus Unterbruch und ein großes, altes Pfadfinderzelt - die Feldküche. Ein Küchenteam versorgte die Kinder mit den Spaghettis, Bolognese, Kartoffelpüree, Schnitzel, Geschnetzeltem, Pfannkuchen, Eis, Pudding und vielem mehr.

Vier Tage lang wurde gespielt, gebastelt, geprobt, um den Eltern und Großeltern am Ende die Ergebnisse stolz vorzuführen. Ein Tanz wurde kreiert und geübt: Vier Gruppen erarbeiteten je eine Szene zum Zentralthema, ein drei Meter langes und drei Meter hohes Piratenschiff aus Kartons und Latten entstand im Foyer.

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