Jetzt sind die Zahlen der Bundestagswahl amtlich

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Kreis Heinsberg. Jetzt ist es amtlich: Der Kreiswahlausschuss hat bei seiner Sitzung am Donnerstagnachmittag im Heinsberger Kreishaus unter Vorsitz von Landrat Stephan Pusch in seiner Eigenschaft als Kreiswahlleiter einstimmig das Endergebnis der Bundestagswahl im Wahlkreis 89 Heinsberg festgestellt.

Beanstandungen hatte es nach der Wahl nicht gegeben. Gegenüber dem vorläufigen Ergebnis vom Sonntagabend mussten nur geringfügige, unwesentliche Veränderungen – nach Eingabefehlern – vorgenommen werden.

Beim Blick auf die politische Landkarte nach der Bundestagswahl dominiert die Farbe Schwarz: So hatten die CDU und ihr Kandidat Wilfried Oellers im Wahlkreis, der identisch ist mit dem Kommunalkreis, sowie in allen zehn kreisangehörigen Städten und Gemeinden die Nase vorn.

Beim Blick auf die 224 einzelnen Wahlbezirke sind nur 14 Wahlbezirke, in denen Norbert Spinrath die Nase vorn hatte, beziehungsweise 16 Wahlbezirke, in denen die SPD stärker als die CDU war, zu entdecken. Diese „roten Flecken“ auf der Kreiskarte sind zu finden in einem Bezirk in Spinraths Heimatort Geilenkirchen-Teveren, in ­einem Wassenberger Innenstadtbezirk sowie in vier beziehungsweise fünf der 30 Hückelhovener Bezirke und in acht beziehungsweise neun der 21 Übach-Palenberger Bezirke.

Wilfried Oellers erzielte seinen Rekordwert in Heinsberg-Scheifendahl mit 78,95 Prozent der ­Erststimmen. Die CDU verzeichnete ihren höchsten Zweitstimmenwert in Gangelt-Hastenrath mit 72,62 Prozent.

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