Heinsberg - Heinsberger Burgberg wieder Mittelpunkt des kulturellen Geschehens

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Heinsberger Burgberg wieder Mittelpunkt des kulturellen Geschehens

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Heinsberg. Der Heinsberger Burgberg rückt vom 3. bis 5. Juli wieder in den Mittelpunkt des kulturellen Geschehens in der Kreisstadt.

Am Freitag, 3. Juli, starten die „Toten Ärzte” mit Songs der „Toten Hosen” und „Ärzte” aus den letzten 20 Jahren. Das Blitzgewittergemisch aus Pyroshow, Feuerspucker und Nr.-1-Hits des Dauerbrennerdoppelpacks konnte in den zurückliegenden Jahren weit mehr als eine Million Zuschauer in die „Welt der Toten Ärzte” entführen.

Während die Presse die Band als kurioseste Coverband der Welt bezeichnet, sehen sich die Toten Ärzte selbst eher als „eine Riesentüte Spaß”. Genau das ist es, was die Stadt Heinsberg den Gästen mit diesem Abend bescheren will. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr.

Am Samstag, 4. Juli, geht es dann mit der Karibischen Nacht weiter. Bei traumhaftem Ambiente, Karibischen Spezialitäten und Cocktails entführen „Umoya”, „Alma” und „Supernatural” ihre Gäste in die Welt des Reggae, Latin und des Carlos Santana.

Die Band „Umoya” ist der lebende Beweis dafür, dass exzellenter Reggae nicht nur aus der Karibik kommt. Umoya ist eine ganz besondere Reggae-Band, und jeder, der glaubt, Reggae wäre tot, wird seine Meinung umgehend ändern, wenn er ein Konzert der sechsköpfigen Formation gehört hat. Beginn des Konzertes ist gegen 18.30 Uhr.

„Alma” begeistert ab 20.15 Uhr mit Spanish und Latino Pop. Bei dieser Musik kann kein Mensch still stehen, geschweige denn sitzen. Alma ist die mediterrane Art, das Leben zu zelebrieren.

Weiter geht es ab 22 Uhr mit dem „Heimspiel” für „Supernatural”. Die achtköpfige Band aus dem Aachener und Kölner Raum widmet sich mit Leib und Seele dem Werk des großen Carlos Santana und besticht durch unbändige Spielfreude. Unglaublich, wie Gitarrist Rolf Thebrath aus Heinsberg der Spielweise und dem Sound seines großen Vorbildes alle Ehre macht.

Nachdem die Großveranstaltungen der letzten Jahre nicht ohne Eintrittsgelder zu finanzieren gewesen sind, möchte sich die Stadt mit den eintrittsfreien Veranstaltungen bei den Konzertbesuchern vergangener Jahre bedanken. Es werde lediglich für die Besucher ein „Security-Euro” erhoben. Zudem wies die Stadt darauf hin, dass der Burgberg aus Sicherheitsgründen eine begrenzte Aufnahmekapazität habe. Sobald diese Kapazität erschöpft sei, sei der Zugang nicht mehr möglich. Es empfiehlt sich daher, die Veranstaltungen möglichst rechtzeitig aufzusuchen.

Am Sonntag, 5. Juli, wirkt der Instrumentalverein Kirchhoven um 9.30 Uhr beim ökumenischen Gottesdienst auf dem Burgberg mit. Anschließend fällt der Startschuss zum Niederrheinischen Radwandertag auf dem Burgberg. Zum Platzkonzert spielen danach der Instrumentalverein Kirchhoven, der Musikverein Uetterath sowie die Willi Wenmakers Band auf. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Ab 14 Uhr besteht die Möglichkeit, den Turm von St. Gangolf zu besteigen sowie die Kasematten zu besichtigen.
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