Heinsberg: Randbereiche der Innenstadt sollen aufgewertet werden

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Heinsberg. Mit der Amtseinführung des neuen Ersten Vorsitzenden, Peter Gering, im März dieses Jahres, wurde beim Gewerbe- und Verkehrsverein in Heinsberg (G&V) ein „neues Zeitalter” eingeläutet.

„Die Gemeinschaft der Gewerbetreibenden einer Stadt sollte auch an der Außendarstellung mitwirken,” so der Kaufmann, „mein Ziel ist insofern, die City, auch in ihren Randbereichen zum Wohle aller aufzuwerten. Natürlich floriert Heinsbergs Innenstadt in beispielhafter Weise. Doch die Randbereiche werden von unseren Besuchern nicht gebührend wahrgenommen”.

Hier setzt nun ein von Gering initiiertes Projekt an, das der G&V mit Zustimmung und Unterstützung von Bürgermeister Wolfgang Dieder auf den Weg bringen will. Ein „Runder Tisch” soll die Anwohner, Mieter und Immobilien-Eigentümer der sogenannten Randbereiche zusammenführen. Es sollen Themen, Ideen und Vorschläge eingebracht werden, die anschließend in einem zu bildenden Arbeitskreis von Betroffenen analysiert und in Lösungen umgesetzt werden.

Bürgermeister Wolfgang Dieder zeigte sich spontan angetan von dem Vorhaben und hat seine Mitwirkung bereits zugesagt.

Die Definition „Randbereiche” könne auch über die ins Auge gefassten Straßen hinausgehen, so Gering. Bis jetzt sind Betroffene aus folgenden Bereichen eingeladen: Oberstadt, vor und hinter dem Torbogen, Apfelstraße, Klostergasse, Patersgasse, Liecker Straße und Stiftsstraße.

Der G&V, der per Brief zu dem anstehenden Treffen eingeladen hat, erhofft sich von dem Angebot großen Zuspruch.

Gering: „Sollten Anwohner oder Ladenbesitzer keine schriftliche Einladung erhalten haben, sprechen wir diese nochmals auf diesem Wege aus.”

Der Runde Tisch findet statt am Donnerstag, 23. August, 19.30 Uhr, in der Stadthalle Apfelstraße. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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