Hans-Gerd Joeris bleibt Kreislandwirt

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Der Kreislandwirt wurde wiedergewählt: Das Bild zeigt Hans-Gerd Joeris (5. v. l.). zusammen mit (v. l. n. r.) Hans-Josef Derichs, Bernhard Conzen, Hubert Ollertz-Mertens, Johannes Frizen, Andreas von Helden, Bernd Hoeker und Dr. Christian Hoffmann.

Kreis Heinsberg. Hans-Gerd Joeris aus Heinsberg bleibt für die kommenden sechs Jahre Kreislandwirt. Der Betriebsleiter eines Ackerbaubetriebes hat dieses Amt bereits seit sechs Jahren inne und wurde von den Mitgliedern der Kreisstelle Heinsberg bei einer Sitzung unter dem Vorsitz des Präsidenten der Landwirtschaftskammer NRW, ­Johannes Frizen, erneut gewählt. .

Grundlage war die Wahl der Kreisstelle Heinsberg. Im Oktober hatten rund 50 Prozent der über 1.800 wahlberechtigten Landwirtinnen und Landwirte sowie der in der Landwirtschaft Beschäftigten die sechs Kreisstellenmitglieder gewählt. Diese wählten wiederum nun aus ihrer Mitte den Kreislandwirt: Hans-Gerd Joeris erhielt ein einstimmiges Ergebnis

Zu seinem Stellvertreter wurde Hubert Ollertz-Mertens – ebenfalls einstimmig – gewählt. Ollertz-Mertens leitet in Heinsberg einen Milchviehbetrieb mit Rinderzucht sowie Ackerbau. Er wurde neu in die Kreisstelle gewählt und löste nun Bernhard Conzen aus Gangelt als Stellvertreter ab, der als Mitglied der Kreisstelle Heinsberg für das Amt des Stellvertreters nicht mehr zur Wahl stand. Die drei weiteren Kreisstellenmitglieder sind: Hans-Josef Derichs (Heinsberg), Andreas von Helden (Waldfeucht) und Bernd Hoeker (Selfkant).

Die Mitglieder der Kreisstelle Heinsberg haben – wie auch die Mitglieder in allen anderen Kreisstellen – nach Angaben der Kammer vor allem die Aufgabe, in ihrem Bezirk die Landwirtschaft und die in der Landwirtschaft Beschäftigten zu fördern und zu betreuen sowie die Landwirtschaftskammer bei der Durchführung ihrer gesetzlichen Aufgaben zu unterstützen. Durch ihren engen Kontakt zu den Angehörigen des landwirtschaftlichen Berufsstandes im Wahlbezirk tragen sie wesentlich dazu bei, die Interessen der Betriebe und ihrer Mitarbeiter in die Arbeit der landwirtschaftlichen Selbstverwaltung einzubringen.

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