Gewerkschaften zeigen sich zuversichtlich

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Kreis Heinsberg. Bei der Landeskonferenz des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Nordrhein-Westfalen ist der bisherige Vorsitzende der DGB-Region NRW Süd-West zum Regionsgeschäftsführer gewählt worden. Die neue Funktion ist das Ergebnis einer neuen Satzung. Mit der Satzungsänderung verfolgt der DGB das Ziel, in allen Kreisen und kreisfreien Städten ehrenamtliche Vorstände einzurichten.

 Dieser Satzungsauftrag wurde in der hiesigen DGB-Region bisher in den Kreisen Heinsberg und ­Düren sowie in der Städteregion Aachen umgesetzt. Mit der Wahl der bisherigen Regionsvorsitzenden zu Geschäftsführern ist der Satzungsauftrag nunmehr umgesetzt.

Ralf Woelk ist als Regionsgeschäftsführer politisch verantwortlich für die Kreisverbände der DGB-Region und durch die neue Funktion Mitglied im erweiterten geschäftsführenden Bezirksvorstand des DGB NRW.

Die an der Landeskonferenz des DGB NRW teilnehmenden Vorsitzenden der DGB-Kreise Heinsberg und der Städteregion Aachen, Willi Klaßen und Rolf Winkler, gratulierten Ralf Woelk zu seiner neuen Aufgabe als Regionsgeschäftsführer und äußerten sich zuversichtlich über die künftige Zusammenarbeit. So sagte Willi Klaßen: „Der DGB-Kreisverband Heinsberg hat den Kollegen Ralf Woelk einstimmig als Geschäftsführer vorgeschlagen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam die Gewerkschaften in den Kreisen zukünftig verstärkt in der öffentlichen Wahrnehmung erscheinen lassen werden.“

„Es bleibt noch viel zu tun!“

Ralf Woelk zeigte sich mit der Umsetzung des Satzungsauftrages sehr zufrieden und betonte bereits die neuen Herausforderungen: „Wir haben in den vergangenen drei Jahren neue Gremien geschaffen und mehr Menschen in Funktionen gebracht, um die gewerkschaftliche Sache voranzutreiben. Die Ergebnisse des Koalitionsvertrages zeigen, dass Gewerkschaften in der Lage sind, Inhalte und Positionen in bundespolitische Ergebnisse umzusetzen. Das ist uns in dieser Koalitionsvereinbarung gelungen, wenngleich noch längst nicht alle Themen und Forderungen aufgegriffen wurden, die uns Gewerkschaften wichtig sind. Es bleibt daher noch viel zu tun!“

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