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Gesangsverein fehlt Nachwuchs und Geld

Von: bast
Letzte Aktualisierung:

Erkelenz. Die aktive Sängerschar im Städtischen Gesangverein von 1843 ist ziemlich in die Jahre gekommen und geschrumpft. Es gab unlängst auch einige Turbulenzen, aber nun schaut man hoffnungsfroh in die Zukunft.

Der Vorstand, seit 2009 im Amt, will daher eine Offensive starten, um neue und junge Sänger zu werben. Das „Wie” war ein wichtiger Tagesordnungspunkt während der Jahresversammlung. Vorarbeiten sind inzwischen geleistet.

Ein Faltblatt mit den wichtigsten Informationen wurde bereits gedruckt. In drei Jahren steht die Feier zum 170-jährigen Bestehen an, und dafür möchte man vorbereitet sein. Der Vorsitzende Günter Hoffmann konstatierte, dass man das turbulente Jahr 2009 überstanden habe.

Man müsse nun positiv nach vorne schauen. Es fehlte nur noch die Verstärkung mit guten, jungen Stimmen. Inzwischen haben die Proben mit dem neuen Chorleiter Burkhard Böhmer, Dozent an der Kreismusikschule, begonnen. Wie bisher sind in diesem Jahr Auftritte im Friedhof und in der Vorweihnachtszeit geplant.

„Wir müssen mit ganzer Mannschaft und ganzer Kraft arbeiten”, fordern die Vorstandsmitglieder die Mitglieder zu vermehrter Aktivität auf. Dass natürlich das Geld im Vereinsleben eine nicht unbedeutende Rolle spielt, bekamen die Mitglieder vorgerechnet, denn der Jahresbeitrag deckt nicht einmal die Dirigentenkosten. Und so wurde seine Erhöhung nach längerer Diskussion auf 70 Euro jährlich beschlossen.

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