Gemeinsam sollen auftauchende Probleme gelöst werden

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Die Schulpsychologische Beratu
Die Schulpsychologische Beratungsstelle ist jetzt zu dritt: Das Foto zeigt (v.l.n.r.) Dezernent Helmut Preuß, Daniela Müller, Uwe Sonneborn, Annette Greiner, Amtsleiter Franz Josef Dahlmanns und Landrat Stephan Pusch.

Kreis Heinsberg. Die neue dreiköpfige Mannschaft der Schulpsychologischen Beratungsstelle des Kreises Heinsberg ist seit Monatsbeginn komplett. Landrat Stephan Pusch ließ es sich nicht nehmen, die drei Schulpsychologen zu begrüßen.

Gemeinsam mit dem zuständigen Dezernenten Helmut Preuß und dem Leiter des Amtes für Schule, Kultur und Weiterbildung, Franz Josef Dahlmanns, hieß er sie willkommen.

Die Diplom-Psychologin Annette Greiner als Leiterin sowie die Diplom-Psychologin Daniela Müller und der Diplom-Psychologe Uwe Sonneborn unterstützen die Schulen, Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiter aber vor allem auch Eltern und Schüler.

Annette Greiner erklärte: „Die Zusammenarbeit von Eltern, Schülern und Lehrkräften zur Lösung von Problemen und die Erarbeitung von Lösungsansätzen in der Schule sind ein wichtiges Ziel.” Die Beratung erfolgt unter anderem auf der Basis von Gesprächen, Unterrichtsbeobachtungen und psychologischen Testverfahren.

Notwendigkeit unumstritten

Die Notwendigkeit einer Schulpsychologischen Stelle ist auch beim Kreis Heinsberg unumstritten. Denn Problemstellungen des Lernens und des Verhaltens einzelner Schüler sind genauso gegeben wie Konfliktsituationen in der Schule. Es ergeben sich Fragen der Klassenführung, der Disziplin sowie der Störung des Klassen- oder Schulklimas. Schließlich sind auch Lehrkräfte und Schulleitungen auf Hilfe in Krisensituationen und bei extremen Belastungssituationen angewiesen.

Dazu bietet die Schulpsychologische Stelle umfassende Beratung aller Beteiligten an. Darüber hinaus hat sich die Stelle die Fortbildung für Lehrkräfte, die Mitarbeit bei der Entwicklung von Förderkonzepten und das Coaching von Lehrkräften beziehungsweise Schulleitungen auf die Fahnen geschrieben.

Diese Beratung ist selbstverständlich freiwillig und kostenfrei. Besonders wichtig ist aber, so Annette Greiner: „Die Mitarbeiter der Beratungsstelle unterliegen der Schweigepflicht.”

Regionale Zuständigkeit

Um dem Bedarf an Schulpsychologischer Beratung gerecht zu werden, arbeitet die Schulpsychologische Beratungsstelle innerhalb des Kreisgebietes nach regionaler Zuständigkeit. So ist Annette Greiner (Telefonnummer 02452/134042) regional zuständig für Erkelenz und Heinsberg. Sie ist darüber hinaus Ansprechpartnerin für Fortbildung, Supervision, Schulentwicklung und Kooperation sowie für Krisensituationen in und an Schulen. Daniela Müller (?02452/134041) ist regional zuständig für Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Gangelt und Selfkant. Uwe Sonneborn (?02452/134043) betreut Hückelhoven, Wegberg, Wassenberg und Waldfeucht.

Die Stelle, die im Kreishaus in Heinsberg an der Valkenburger Straße 45 angesiedelt ist, ist auch per E-Mail erreichbar unter der Adresse //schulpsychologie@kreis-heinsberg.de.
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