Gebühr für Restmüll sinkt nächstes Jahr

Von: hewi
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Wegberg. Die Haushaltssicherung konnte in Wegberg für 2011 abgewendet werden. Der Haushalt ist in trockenen Tüchern.

Dafür mussten aber auch die Rücklagen angegriffen werden, wie der Technische Beigeordnete Rudolf Fabry betonte. Die Bürger und die Kommunen seien das schwächste Glied in der Finanzbeziehung zwischen Bund, Land und Gemeinden. Diese Beziehung müsse neu definiert werden, wenn nicht immer mehr Kommunen durch Überschuldung in die Haushaltssicherung rutschen sollen.

Vor allem die Ausgaben im Sozialbereich bereite den Kommunen Sorgen. Durch weitere Einsparungen könnten die Aufwendungen nicht mehr gedeckt werden.

Trotzdem gibt es in 2011 auch positive Signale für die Bürger. So konnte der Preis für die Restmülltonne gesenkt werden. Bei einer gleichbleibenden Grundgebühr sinkt der Kilopreis Restmüll ab dem 1. Januar um 14 Prozent von 37 auf 32 Cent. Die entsprechende Gebührensatzung wurde bei der letzten Ratssitzung auf den Weg gebracht. Die Verringerung der Gewichtsgebühren wurde möglich, weil der Kreis als entsorgungspflichtige Körperschaft die Entsorgungskosten pro Tonne Restmüll von 228 Euro auf 198 Euro senkt.

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