„Ernst des Lebens” beginnt für I-Dötzchen

Von: sev
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Selfkant-Schalbruch. Am Dienstag war es wieder so weit: Im Kreisgebiet wurden die Erstklässler eingeschult, so auch in der westlichsten Grundschule Deutschlands.

Denn für zahlreiche I-Dötzchen fing in der Westzipfelschule Schalbruch der Ernst des Lebens an.

Nervös saßen die Erstklässler in der vordersten Reihe der Schalbrucher Kirche, doch nachdem Gemeindereferentin Gaby Thönnessen sie mit einem lauten Klatschen empfangen hatte, war der Bann bei den Schülern gebrochen.

Durch die kleine Geschichte von Klassenlehrerin Silvia Gordziel und Michaela Hara, die von einem kleinen einsamen Fisch erzählte, erfuhren die I-Dötzchen, dass sie nicht alleine mit ihren Problemen gelassen würden. Der Gottesdienst mit dem Motto „Gemeinsam sind wir stark” sollte dies den Schülern schon am Anfang vermitteln.

Anschließend begrüßte Schulleiterin Andrea Reh neben den Neuankömmlingen auch zahlreiche Eltern; ihnen wurde der Schulanfang mit Kaffee und Kuchen versüßt. Nach nur einer Unterrichtsstunde konnten sich die Eltern schon von der Lernfähigkeit ihrer Kinder überzeugen, die mit einem eingeübten Lied den ersten Schultag hinter sich ließen.

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