Erkelenzer Firma simuliert Infrastruktur einer Bohrinsel

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Mit einer riesigen Bohranlage setzt Aker Wirth neue Akzente. Hier die Hebebühne im Innern des Unternehmens. Foto: Koenigs

Erkelenz. Die überaus erfolgreiche Geschäftsentwicklung im Bereich Oilfield & Pumps im zurückliegenden Jahrzehnt hat die Firma Aker Wirth darin bestärkt, eine weitere zukunftsweisende Investition am Standort Erkelenz zu tätigen.

Im September dieses Jahres soll mit einem vollständig neu gestalteten Prüffeld auf dem Gelände der Firma bereits die erste Inbetriebnahme für eine komplette Offshore-Bohranlage beginnen.

Das Herzstück der Testanlage stellt eine fünf Millionen Euro teure Vorrichtung dar, die aus einem Bohrmast, einem Unterbau und einem Fahrschacht besteht. Diese soll in der Lage sein, die gesamte Infrastruktur einer Erdölbohranlage auf dem Meer unter realen Einsatzbedingungen zu simulieren und somit die bisherige, aufwändige Inbetriebnahme in den Werften, zum Beispiel in Singapur, Südkorea, Norwegen oder China, deutlich zu verkürzen.

Das Ziel der Firma Aker Wirth ist es, mit einem circa 100 Tage dauernden Test am Standort Erkelenz einen Kostenvorteil von circa acht Millionen Dollar für den Kunden bei der Inbetriebnahme seiner Bohranlage zu erreichen.
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