Erkelenz - Eine angenehme Atmosphäre für gesunde Frauen

Eine angenehme Atmosphäre für gesunde Frauen

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Modern und vor allem auf die Bedürfnisse der Schwangeren ausgerichtet ist der neue Untersuchungsstuhl, der demjenigen ähnelt, den Dr. Uwe Peisker, WolfgangSalz und Hans-Josef Mertens (v.l.n.r.) vorstellten.

Erkelenz. Nicht nur Dr. Uwe Peisker, Chefarzt für Gynäkologie am Hermann-Josef-Krankenhaus in Erkelenz, und sein Team freuen sich auf den neuen Kreißsaalbereich, der Anfang Mai seinen betrieb aufnehmen soll.

Auch Verwaltungsdirektor Wolfgang Salz erwartet von den neuen gynäkologischen Abteilung im aufgestockten Gebäude „über den Dächern von Erkelenz” eine neue, wohltuende Atmosphäre, die Eltern und Frauen dazu animieren soll, in Erkelenz ihr Kind zur Welt zur bringen.

Derzeit gibt es im Erkelenzer Krankenhaus jährlich zwischen 610 und 650 Geburten. „Wir wollen gesunden Frauen in wohltuender Atmosphäre eine zufrieden stellende Endbindung ermöglichen”, nennen Peisker und Salz ein Bestreben, das auch zu einem Anstieg der Geburtszahlen beitragen soll.

Ihren Teil zum Wohlbefinden der Schwangeren und zur Optimierung der Abteilung leistet die Kreissparkasse Heinsberg. Sie spendet der Gynäkologie für einen neuen, elektrisch verstellbaren Untersuchungsstuhl stolze 10.000 Euro. „Die Spende trägt sicherlich dazu bei, optimale Voraussetzungen für die Betreuung und Behandlung in den neu gebauten Bereichen zu schaffen”, versichert Salz.

Als Herr über die Finanzen hatte der Verwaltungsdirektor zunächst daran gedacht, Teile der jetzigen Einrichtung zu übernehmen. Der engagierte Mediziner Peisker jedoch liebäugelte mit dem hoch modernen Untersuchungsstuhl. Die Kreissparkasse machte ihn schließlich möglich.

Aus Mitteln des PS-Sparen stammt die Spende, wie Sparkassendirektor Hans-Josef Mertens bei der Übergabe erklärt. In diesem Jahr würde die Kreissparkasse vorrangig die Krankenhäuser im Kreisgebiet bedenken.

Als Erkelenzer sei es sein Bestreben, die Zahl der Einwohner zu erhöhen. Er hat zuversichtlich 50.000 im Visier. Peiser und Salz sind da zurückhaltender. Sie würden sich freuen, wenn vermehrt Schwangere aus Erkelenz zur Entbindung ins heimische Krankenhaus kämen.

„Die optimalen Voraussetzungen dafür sind gegeben”, meint der Arzt, und der Verwaltungsdirektor ergänzt ein wenig scherzhaft: „Nur wer in Erkelenz geboren ist, ist auch ein echter Erkelenzer.”
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