Kreis Heinsberg - Effektives Risikomanagement: QVC-Zentrum mit Prädikat belohnt

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Effektives Risikomanagement: QVC-Zentrum mit Prädikat belohnt

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Im Logistikzentrum von QVC in Hückelhoven-Baal: Sabine Gaedt (r.) von FM Global überreichte den HPR-Status an Marion Maathäi, Wolfgang Appelhans und Ina Barilova (v.l.n.r.). Foto: Dahmen

Kreis Heinsberg. Dem Teleshopping-Unternehmen QVC Deutschland wurde für seine hohen Standards bei der Prozess- und Produktionssicherheit im unternehmenseigenen Logistik- und Distributionszentrum in Hückelhoven-Baal das Prädikat „Highly Protected Risk” (auf Deutsch: hoher Risikoschutz) verliehen.

Die Auszeichnung des weltweit größten Sach- und Betriebsunterbrechungsversicherers FM Global wird nur an Standorte vergeben, die durch umfangreiche Maßnahmen die Eintrittswahrscheinlichkeit und das Ausmaß eines potenziellen Schadens bestmöglich minimiert haben. Das Ziel: eine kontinuierliche, optimale Liefersicherheit.

„FM Global glaubt, dass die Mehrzahl aller Schäden vermeidbar ist. Voraussetzung hierfür ist ein effektives Risikomanagement. Mit dem HPR-Status werden deshalb Standorte ausgezeichnet, die nach Einschätzung unserer Ingenieure aufgrund von außerordentlich wirkungsvollen technischen und organisatorischen Vorkehrungen zur Risikominimierung einen besonders sicheren Betrieb gewährleisten”, erklärte Sabine Gaedt von FM Global.

Wolfgang Appelhans, Direktor im Logistikzentrum von QVC Deutschland: „QVC hat sehr hohe Qualitätsansprüche und legt größten Wert auf Liefersicherheit. Deshalb freuen wir uns sehr über die Auszeichnung von FM Global, die einen weiteren Beleg für die Leistungskraft unseres Logistikzentrums darstellt. Wir versenden jährlich mehr als 14 Millionen Pakete von Hückelhoven, dem mit rund 1100 Mitarbeitern größten QVC-Standort.”

Das Maßnahmenpaket der Schadenverhütung und -minimierung bei QVC reicht von vorbeugenden Maßnahmen, einem bedarfsgerechten Sprinklerschutz, ausreichender Wasserversorgung und Brandschutzprogrammen über die Instandhaltung von Gebäuden und Anlagen bis zur Notfallorganisation mit der örtlichen Feuerwehr.

„Analysen über mehrere Jahre belegen, dass Schäden an Standorten mit HPR-Status zum einen sehr viel seltener auftreten und das Schadenausmaß zum anderen weitaus geringer ausfällt als an nicht HPR-klassifizierten Standorten”, erläuterte Sabine Gaedt.
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