Erkelenz-Holzweiler - Drei Chöre, eine Solistin und eine Rockband

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Drei Chöre, eine Solistin und eine Rockband

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Erkelenz-Holzweiler. Zugunsten der Lebenshilfe Heinsberg waren drei Chöre, eine Solistin und die Rockband der Lebenshilfe in der Holzweiler Pfarrkirche St. Cosmas und Damian angetreten. Präsentiert wurde das Benefizkonzert vom Erkelenzer Stadtmusikbund.

Seit drei Jahren gibt es das regelmäßige Benefizkonzert für eine gemeinnützige Einrichtung in Erkelenz, seit dem vorigen Jahr zeichnet sich der Stadtmusikbund verantwortlich.

Zur Begrüßung betonte Bürgermeister Peter Jansen als Schirmherr des Konzertes, dass die Stadt sich mit der Lebenshilfe verbunden fühle, deren Wohnverbundprojekt ab September in Erkelenz ein neues Zuhause finden wird. In dem Wohnprojekt werden verschiedene Wohn- und Betreuungsformen unmittelbar unter einem Dach angeboten, wie Agi Palm von der Lebenshilfe Heinsberg erklärte.

Geplant sei auch ein Café im Erdgeschoss des Gebäudes, zu dessen Besuch sie einlud. Den Auftakt machte der Kirchenchor Cäcilia unter der Leitung von Birgit Kramer, der wie gewohnt von der Empore aus sang. Neben Colin Mawbys „Jubilate Deo” präsentierten die Holzweiler auch „An Irish Blessing” und „Härling är jorden” aus dem Film „Wie im Himmel”.

Dem Chor folgte die Sopranistin Andrea Hörkens, die mit Stücken des Komponisten Richard Strauss überzeugte. Aus Erkelenz war der Werkschor der Firma Wirth gekommen. Unter der Leitung von Alexandra Hillebrand gab er unter anderem „Bergmanns Auffahrt” von Carl Schuppert. Gemeinsam mit Hörkens präsentierte der Chor auch Franz Schuberts „Ständchen”.

Mit den „Sunny Voices” hielt das moderne Liedgut Einzug. Neben „Simply the best” von Tina Turner hatten die Sängerinnen auch den Anti-Bush-Hit „Dear Mr. President” von Pink auf dem Programm. Nachdem sie das Publikum auf Rock und Pop eingestellt hatten, sorgte die Rockband der Lebenshilfe für den schwungvollen Abschluss des Konzertes.

Dabei setzten die Rocker auf bekannte Melodien wie „Wir sind vom selben Stern” oder „Einen Stern, der deinen Namen trägt” sowie die Eigenkomposition „Hey Hello”.
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