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„Discorouten”: Polizei hält 34 Raser an

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Kreis Heinsberg. Im Rahmen der Polizeikampagne „Wir sind es leid” waren Beamte des Verkehrsdienstes zum Schutz junger Menschen im Straßenverkehr am Ende der vergangenen Woche wieder abends und nachts im Einsatz.

Auf den sogenannten Discorouten im Kreisgebiet und besonders den Bundesstraßen 56 und 221 im Bereich Geilenkirchen überprüften sie die Verkehrsteilnehmer.

Wie die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Heinsberg am Montag meldete, hielten sich 34 Fahrerinnen und Fahrer nicht an die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten. 23 dieser Verkehrsteilnehmer mussten ein Verwarnungsgeld zahlen. Gegen elf wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, das nach Angaben der Polizei auch Punkte in Flensburg zur Folge haben wird. Ein Verkehrsteilnehmer war in einem 50-km/h-Bereich mit Tempo 108 gemessen worden, sodass er darüber hinaus mit einem Fahrverbot rechnen muss.

Die Polizei wies am Montag ausdrücklich darauf hin, dass die Kontrollen fortgeführt werden, da sie zur Reduzierung der Verkehrsunfälle im Kreisgebiet und damit zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer unerlässlich seien.
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