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Dimension der Zeit und auch Endlichkeit dargestellt

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Kunst am Tagebau Inden: Norbert Poetsch, Geschäftsführer von Beton Poetsch, Künstlerin Eva-Maria Joeressen, Künstler Klaus Kessner, Landrat Wolfgang Spelthahn, Indeland-Geschäftsführer Hans Martin Steins, Bürgermeister Ulrich Schuster und Tagebau-Direktor Arthur Oster (v.l.n.r.).

Heinsberg. Das Heinsberger Unternehmen Beton Poetsch hat maßgeblichen Anteil an der Umsetzung des imposanten Kunstobjektes „So fern so nah”, das jetzt im Tagebau Inden-Lamersdorf präsentiert wurde.

Die Vorstellung von der Projektidee bis hin zur Umsetzung wurde vom Bürgermeister der Gemeinde Inden, Ulrich Schuster, Arthur Oster, dem Direktor des Tagebaus Inden, sowie dem Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn, Aufsichtsratsvorsitzender der Entwicklungsgesellschaft Indeland, begleitet.

Eingebunden in die Landschaft, haben die beiden Düsseldorfer Künstler Eva-Maria Joeressen und Klaus Kessner einen besonderen Ort des Verweilens geschaffen. Die gestalterische Grundidee des außergewöhnlichen Freiraumkonzeptes besteht in der erlebbaren Vergänglichkeit, verkörpert durch übergroße Buchstaben von drei Metern Höhe.

Die Worte „So fern so nah” sind kreisförmig angeordnet. Der Buchstabenkreis hat einen Durchmesser von 7,64 Metern und eine Umfang von 24 Metern. Die Buchstaben haben eine Höhe von 3,10 Meter. Eine Acht-Kanal-Audio-Installation verstärkt die visuelle Inszenierung auf eindrucksvolle Weise. Die Umsetzung des Kunstobjektes wurde von RWE Power und Beton Poetsch unterstützt.

Beton Poetsch hat die Umsetzung der imposant wirkenden Buchstaben vorgenommen. Dafür wurde ein schneeweißer Spezialbeton entwickelt. Geschäftsführer Norbert Poetsch: „Beton ist ein zeitloser und beständiger Werkstoff und daher besonders gut für die Realisierung dieses Kunstobjektes geeignet.

Die Herausforderung, die Dimension der Zeit und auch Endlichkeit darzustellen, ist auf eindrucksvolle Art in diesem Kunstwerk umgesetzt worden.”
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