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Demonstrationen in Randerath gehen weiter

Von: disch
Letzte Aktualisierung:

Heinsberg-Randerath. Die bundesweit für Aufsehen sorgenden Demonstrationen gegen den aus der Haft entlassenen und weiter als gefährlich eingestuften Sexualstraftäter Karl D., der sich bekanntlich in Randerath aufhält, gehen weiter.

Am Sonntagabend waren nach Polizeiangaben rund 150 Demonstranten gekommen. Die Polizei hielt sie auf Distanz zu dem Wohnhaus. Erneut unterstützten Kräfte aus Dortmund die Polizei aus dem Kreis Heinsberg bei ihrem Einsatz. „Wir müssen die Situation jeden Tag neu einschätzen und die Maßnahmen überprüfen”, sagte ein Polizeisprecher.

Auch am Montagabend wurde in Randerath protestiert: Rund 100 Demonstranten waren vor Ort, die Polizei - mit Verstärkung aus Mönchengladbach - ebenfalls.

Derweil laufen die Vorbereitungen für die Bürgerversammlung, die auf Einladung von Ortsvorsteher Heinz Franken an diesem Mittwoch um 19 Uhr in der Turnhalle von Randerath stattfinden wird.

Wie der Ortsvorsteher am Montag erklärte, werde es bei dieser Versammlung aufgrund des begrenzten Fassungsvermögens der Halle Einlass nur für Bürger aus Randerath und Himmerich geben.

Da Einlasskontrollen vorgesehen sind, ist es unbedingt notwendig, den Personalausweis mitzubringen.
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