Das Schneiderlein betört Groß und Klein

Von: defi
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Das Märchen der Brüder Grimm
Das Märchen der Brüder Grimm vom tapferen Schneiderlein führte das Theater Zitadelle im Rahmen des Projektes Theater Starter in der Begegnungsstätte Heinsberg auf. Foto: defi

Heinsberg. Für Menschen ab fünf wurde in der Begegnungsstätte Heinsberg das Theaterstück „Das tapfere Schneiderlein” gespielt.

„Fünf und zwei dazu! Ssst - sieben Treffer!”, so zählte das Schneiderlein schon, als die, die nun mit ihren Enkeln oder Kindern im Publikum saßen, sich selbst von diesem schönen Märchen faszinieren ließen. Die Stadt Heinsberg hatte im Rahmen des Projektes „Theater Starter 2011/12” das Theater Zitadelle aus Berlin zu einem Gastspiel in die Begegnungsstätte eingeladen.

Mehr als einen Stromanschluss mit 220 Volt, einen verdunkelbaren Raum und ein paar Requisiten brauchte das Theater Zitadelle nicht, um die Geschichte der Brüder Grimm lebendig werden zu lassen. Nicht zu Unrecht hatte „Das tapfere Schneiderlein” in der Inszenierung des Theaters Zitadelle den ersten Preis der Kinderjury beim Festival „Die sieben Raben” in Wiesbaden gewonnen.

Daniel Wagner stand als tapferes Schneiderlein auf der fünf mal fünf Meter großen Bühne und stellte in einer Mischung aus Schau-, Puppen- und Schattenspiel dar, wie das arme Schneiderlein zu einer Krone auf dem Kopf und einer Prinzessin an der Hand gelangte und zu einem guten und gerechten König wurde. Die Kinder erlebten, wie Schneiderlein den Riesen trifft, das Einhorn und das Wildschwein besiegt und mit und mit an seinen Aufgaben wächst, bis es schließlich auf dem Königsthron landet und das Land zu einem besseren macht.

„SOS for Human Rights” ist die nächste Veranstaltung bei Theater Starter. Spielort ist am Montag, 23. Januar, 10 Uhr, die Festhalle Oberbruch. Dann sind Menschen ab zwölf eingeladen die Aufführung des Grips Theater Berlin zu besuchen. Aufgeführt wird die Geschichte der Flüchtlinge Jamila, Naisha und Kerim.
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