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Das lebensrettende Gerät ist auch von Laien nutzbar

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Filialdirektorin Renate Beumers-Rulands, DRK-Ausbildungsleiter Stefan Tepütt, die stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende Dr. Gisela Wirz, DRK-Kreisgeschäftsführer Wilfried Mercks und Filialleiter Martin Liphardt (v.l.) freuen sich über das lebensrettende Gerät in der KSK-Filiale.

Kreis Heinsberg. Der plötzliche Herztod ist Todesursache Nummer in Deutschland. Die Ursache dafür ist in vielen Fällen das sogenannte Herzkammerflimmern. In diesen Fällen können durch die übliche Herz-Lungen-Wiederbelebung, in Kombination mit der Frühdefibrillation, die Überlebenschancen um ein Vielfaches gesteigert werden.

„Die Geräte sind technisch so weit entwickelt, dass sie auch von Laienhelfern gefahrlos bedient werden können”,erläutert der DRK-Kreisgeschäftsführer Wilfried Mercks. „Die Geräte geben nur dann einen Elektroschock ab, wenn dieser auch erforderlich ist.”

Jetzt konnte auch die Filiale Heinsberg der Kreissparkasse so ein lebensrettendes Gerät in Empfang nehmen. Dr. Gisela Wirz, die stellvertretende Vorsitzende des DRK-Kreisverbands Heinsberg, überreichte der Filialdirektorin Renate Beumers-Rulands einen Defibrillator, der gut sichtbar und für jedermann zugänglich, in der Schalterhalle aufgehängt wurde.

Verwaltungen, Behörden, Firmen und Institutionen, die Interesse an der Aktion „Defibrillatoren im öffentlichen Raum”, haben, können sich melden beim DRK-Kreisverband Heinsberg, Zur Feuerwache 8, in Erkelenz, 02431/802212.
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