Creativ-Kreis International präsentiert künstlerische Raritäten

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Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler des Internationalen Initiativ-Kreises und ihre Wassenberger Wegbegleiter bei der Eröffnung der Ausstellung in der Burg Wassenberg. Foto: Brehl

Wassenberg. Eine künstlerische und kulturelle Rarität von besonderem Rang war die Vernissage der Ausstellung von Künstlerinnen und Künstlern, die dem Creativ-Kreis International angehören. Die Proportionen und die Lichtführung des Burg-Saales boten einen idealen Rahmen.

Ernst Gehlen sprach das Grußwort. Der Werkstoff Email wird seit Jahrtausenden künstlerisch genutzt. Die ältesten bekannten Exponate stammen aus Mykene (14. Jahrhundert vor Christus). In Köln gab es berühmte Werkstätten schon im 12. und 13. Jahrhundert, vorwiegend in der Kirchenkunst.

Berühmte Zeugnisse dafür sind in mehreren Kirchen der Domstadt erhalten. Die beiden Wassenberger Creativ-Kreis-Mitglieder Maria Brosch und Rita Gehlen-Marx überraschten erneut mit ihrer ungebrochenen Kreativität in der Emailkunst und in der Seidenmalerei.

Erstmals trat ein „neuer” Wassenberger Künstler - eigentlich sind es zwei, nämlich Jo Neikes und seine Tochter Simone - im Creativ-Kreis auf. In Irland, ihrer zeitweisen Heimat, finden die beiden eigenwilligen Künstler ihre wunderbaren „gläsernen” Steine. In Verbindung mit Email und Metall schaffen sie daraus Kunstwerke von hoher Ausdruckskraft, wie die Darstellung „Blut und Tränen” - eine imaginäre Darstellung des Leides Jesu am Kreuz von höchster Eindringlichkeit.

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